
Ehrenpreis Organspende 2026 für Elke Büdenbender
Am Mittwoch, 30. September 2026, verleiht die Stiftung Über Leben Elke Büdenbender den Ehrenpreis Organspende 2026 für ihr persönliches Engagement. Die Juristin lebt seit 2010 mit einer Niere, die ihr Ehemann, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, ihr gespendet hat. Offen spricht sie über ihre Erfahrung und macht damit besonders jungen Menschen und ihren Familien Mut.
Der Termin fällt in eine Woche, in der die Organspende auch öffentlich im Mittelpunkt steht: Am 24. September hat der Deutsche Bundestag in erster Lesung über die Einführung einer Widerspruchsregelung beraten.
Wir laden Sie herzlich zur Berichterstattung ein.
Termin
Mittwoch, 30. September 2026, 16:00 Uhr (Einlass ab 15:15 Uhr)
Lehr- und Lernzentrum, Virchowstraße 163a, 45147 Essen
Das Programm dauert ca. 80 min.
- Begrüßung durch Prof. Dr. Ulrich Radtke, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Über Leben, und Prof. Dr. Angelika Eggert, Ärztliche Direktorin und Vorstandsvorsitzende der Universitätsmedizin Essen
- Grußwort von Oberbürgermeister Thomas Kufen
- Laudatio von Prof. Dr. Eckhard Nagel, Transplantationsmediziner und Medizinethiker
- Überreichung des Preises und Dankesrede von Elke Büdenbender
- Podiumsgespräch „Zwischen Hoffnung und Verantwortung: Organspende aus europäischer Perspektive“ mit Prof. Dr. Annemarie Weißenbacher (ESOT), Dr. Axel Rahmel (DSO), Sandra Zumpfe (BDO) und Marius Schäfer (Junge Helden e. V.). Die Fragen an das Podium stellen Betroffene: Menschen auf der Warteliste, Transplantierte, Lebendspenderinnen und -spender sowie Angehörige.
- Empfang
Hinweise für die Berichterstattung
Ein zentraler Tonabgriff steht zur Verfügung. Bilder des Tages stellen wir Ihnen noch am selben Nachmittag honorarfrei zur Verfügung.
Akkreditierung
Bitte melden Sie sich bis Dienstag, 29. September, 12:00 Uhr unter
carina.helfers@ueber-leben.de an.
Die Platzzahl ist begrenzt und wird nach Eingang vergeben.
Pressekontakt
Carina Helfers
Stiftung Über Leben
Tel.: 0176 60 80 97 50
carina.helfers@ueber-leben.de
Über die Essener Universitätsmedizin
Die Essener Universitätsmedizin umfasst das Universitätsklinikum Essen sowie 13 Tochterunternehmen, darunter die Ruhrlandklinik, das St. Josef Krankenhaus Werden, die Herzchirurgie Huttrop und das Westdeutsche Protonentherapiezentrum Essen. Mit rund 1.700 Betten und über 11.000 hochqualifizierten Mitarbeitenden ist die Essener Universitätsmedizin das führende Gesundheitskompetenzzentrum des Ruhrgebiets und weit darüber hinaus.
Exzellenz in Spitzenmedizin und Forschung
Fünf international renommierte Zentren prägen das medizinische und wissenschaftliche Profil der Universitätsmedizin Essen:
- Das Westdeutsche Tumorzentrum – eines der größten und leistungsfähigsten Tumorzentren Deutschlands
- Das Westdeutsche Zentrum für Organtransplantation – ein international führendes Transplantationszentrum, in dem unsere Spezialisten alle lebenswichtigen Organe transplantieren: Leber, Niere, Bauchspeicheldrüse, Herz, Lunge und Knochenmark
- Das Westdeutsche Herz- und Gefäßzentrum – ein überregionales Zentrum der kardiovaskulären Maximalversorgung
- Das Zentrum für Translationale Neuro- und Verhaltenswissenschaften mit führenden Aktivitäten in der Schmerztherapie und bei neurodegenerativen Erkrankungen
- Das Westdeutsche Zentrum für Infektiologie und Immunologie – ein essentieller Querschnittbereich, der alle Organzentren unterstützt
Diese fünf Exzellenzzentren sowie der übergreifende Fokus auf Künstliche Intelligenz in der
Medizin verleihen der Essener Universitätsmedizin eine Strahlkraft, die weit über die Region Ruhrgebiet hinausreicht und Patientinnen und Patienten aus ganz Deutschland und dem europäischen Ausland anzieht. Die herausragende klinische Leistungsfähigkeit gründet auf einer forschungsstarken Basis der Medizinischen Fakultät mit zahlreichen Forschungsverbünden, in denen modernste wissenschaftliche Erkenntnisse unmittelbar in die Patientenversorgung überführt werden.
