Die gesetzliche Grundlage der Gleichstellungsbeauftragten ist das Landesgleichstellungsgesetz NRW. Dieses Gesetz dient der Verwirklichung des Grundrechts der Gleichberechtigung von Frauen und Männern.

Die Gleichstellungsbeauftragte hat eine Unterstützungs-, Mitwirkungs- und Kontrollfunktion und ist frühzeitig an allen personellen, sozialen und organisatorischen Maßnahmen zu beteiligen. Die Gleichstellungsbeauftragte nimmt beratend an allen Aufsichtsrats- und Vorstandssitzungen teil.

Grundlage der Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten ist das Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern für das Land Nordrhein Westfalen, das sogenannte LandesGleichstellungsGesetz (LGG), das am 9. November 1999 in Kraft getreten ist.
Die Novellierung des LGG wurde am 15.12.2016 im Landtag verabschiedet.

Dieses Gesetz dient der Verwirklichung des Grundrechts der Gleichberechtigung von Frauen und Männern wie es im Grundgesetz der BRD Artikel 3, Absatz 2 verankert ist:

‘Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.’

Die Gleichstellung soll erreicht werden durch Förderung von Frauen durch 

Diese Maßnahmen tragen zur beruflichen Chancengleichheit bei und zielen auf eine Balance, von der Frauen und Männer profitieren.

Beschäftigte erhalten Beratung und Unterstützung zu allen Fragen der Gleichstellung. Die Gleichstellungsbeauftragten sind Ansprechpartnerinnen für die Themen:

Diese Maßnahmen tragen zur beruflichen Chancengleichheit bei und zielen auf eine Balance, von der Frauen und Männer profitieren.

Das Gleichstellungsbüro bietet eine offene Sprechstunde rund um alle gleichstellungsrelevanten Themen an. Im Fokus stehen die berufliche Karriere, Konflikte und sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz.

Bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz können Sie sich auch vertraulich und anonym beraten lassen.

Die Sprechstunde findet jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat, von 10 bis 13 Uhr in der Robert-Koch-Straße 9-11, Raum 118 statt. 
Bitte melden Sie sich vorher an!

Gleichstellungsplan für die nichtwissenschaftlich Beschäftigten 2021-2025

Als Teil der Personalentwicklung ist gemäß § 5 LGG (1) die Aufstellung von Gleichstellungsplänen Pflicht der Dienststellenleitung. Der Gleichstellungsplan ist wesentliches Instrument der Personalplanung, insbesondere der Personalentwicklung in der Verwaltung.

Gemäß § 6 LGG sind Gegenstand des Gleichstellungsplanes Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung, der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und zum Abbau der Unterrepräsentanz von Frauen. Weiterhin ist festzulegen, mit welchen personellen, organisatorischen, sozialen und fortbildenden Maßnahmen die oben genannten Zielvorgaben erreicht werden soll.

Unsere Angebote

Diversity Management

Chancengleichheit

Gender Mainstreaming

Weitere Angebote zum Thema “Vereinbarkeit von Beruf und Familie” finden Sie im Bereich des MitarbeiterServiceBüros.

Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen

Die BuKoF ist der Zusammenschluss der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen. In der BuKoF wirken die Mitglieder zur Erfüllung ihrer Aufgaben im Bereich der Frauenförderung und Gleichstellung an Hochschulen zusammen. Die BuKoF vertritt insbesondere die Interessen der Frauen an Hochschulen für alle Hochschultypen und Mitgliedergruppen.

BuKoF  Klinika

Die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der Medizinischen Fakultäten und Universitätsklinika treffen sich regelmäßig zu gesonderten Fragestellungen.