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Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin


Prof. Dr. med. Jürgen Peters

Direktor: 

Prof. Dr. med. Jürgen Peters

Sekretariat:

Marie Seifert

Telefon:

0201 / 723-14 00

Fax: 

0201 / 723-59 49

Stellvertreter:

Prof. Dr. med. Matthias Hartmann

Homepage:

www.uk-essen.de/anaesthesie

OA Intensivstation:

Dr. med. Frank Herbstreit


Daten und Zahlen:

Anteil beatmeter Patienten bei
Intensivbehandlung

89 %

Patienten mit schwerem ARDS

37

Patienten mit ECMO-Therapie

20

Patienten nach Lebertransplantation

18

Postoperative Patienten mittels Schmerz-(PCA-)Pumpen mit ca. 5.340 Patientenkontakten

625

Stationäre Patienten mit chronischen Schmerzen mit insgesamt 571 Patientenkontakten

386

 

Schwerpunkte:

Die Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin erbringt alle innerhalb des Universitätsklinikums Essen anfallenden Anästhesien zu operativen und diagnostischen Eingriffen einschließlich der Betreuung verschiedener Aufwachraumbereiche. Sie betreut konsiliarisch die in der rheinischen Landes- und Hochschulklinik für Psychiatrie anfallenden Anästhesien. Im Jahr werden ca. 26.000 Anästhesievorgänge aller Schwierigkeitsgrade mit hohem Anteil an Risikopatienten in allen operativen Kliniken erbracht.

Schwerpunkte sind die anästhesiologisch geführte Intensivstation mit 24-stündiger Arzt-Anwesenheit, ein stationäres sowie ein transportables ECMO-Gerät (künstliche Lunge) zur Behandlung des akuten Lungenversagens (ARDS) inklusive Intensivtransport (24-Stunden-Bereitschaft) sowie die Durchführung der transösophagealen (TEE) und transthorakalen (TTE) Echokardiographie.

 

Spezialsprechstunden:

Anästhesiologische Schmerzambulanz
Dr. med. Daniel Dirkmann
Telefon: 0201 / 723-20 10


Patientenzahlen:

Intensivpatienten: 

800 behandelte Fälle

Ambulante Patienten: 

2.400 Kontakte

Anästhesien: 

ca. 23.000 

 

Personal:

In der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin arbeiten 73 Ärzte, davon 31 Fachärzte für Anästhesiologie.
Von den Fachärzten haben 13 die Zusatzbezeichnung Spezielle Intensivmedizin, 3 Spezielle Schmerztherapie, 2 Ärztliches Qualitätsmanagement und 8 Leitender Notarzt. 12 Ärzte haben die Zusatzweiterbildung Notfallmedizin.
Ergänzt wird das ärztliche Team durch 89 Pflegekräfte, von denen 66 % eine entsprechende Fachweiterbildung haben.