
Vertragsverlängerung für Andrea Schmidt-Rumposch
Der Aufsichtsrat der Universitätsmedizin Essen hat den Vertrag mit Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied Andrea Schmidt-Rumposch um fünf weitere Jahre bis zum 31. Dezember 2031 verlängert. Schmidt-Rumposch kam 2017 von der Charité nach Essen und verantwortet seitdem die Pflege beim bedeutendsten Krankenversorger der Metropolregion Ruhr.
„Andrea Schmidt-Rumposch hat seit ihrem Amtsantritt die Qualität der Pflege weiter gesteigert, die Aus- und Weiterbildung professionalisiert sowie sinnvolle akademische Weiterentwicklungsmöglichkeiten etabliert. Von diesem hohen, universitätsmedizinischen Qualitätsstandard profitieren die Patientinnen und Patienten täglich unmittelbar“, erklärte die Aufsichtsratsvorsitzende der Universitätsmedizin Essen, Bärbel Bergerhoff-Wodopia. „Wir freuen uns, dass wir diese Kompetenz und auch die Persönlichkeit von Frau Schmidt-Rumposch weiter im Hause behalten.“
„Ich bedanke mich für das Vertrauen, das der Aufsichtsrat des Universitätsklinikums Essen mir nun bereits seit 2017 schenkt, und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit meinen Vorstandskolleginnen und -kollegen, Leitungs- und Pflegeteams – mit dem gemeinsamen Ziel einer exzellenten medizinischen und pflegerischen Versorgung“, so Andrea Schmidt-Rumposch.
Pressekontakt
Universitätsmedizin Essen
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Über die Essener Universitätsmedizin
Die Essener Universitätsmedizin umfasst das Universitätsklinikum Essen sowie 15 Tochterunternehmen, darunter die Ruhrlandklinik, das St. Josef Krankenhaus Werden, die Herzchirurgie Huttrop und das Westdeutsche Protonentherapiezentrum Essen. Die Essener Universitätsmedizin ist mit etwa 1.700 Betten und rund 11.000 Mitarbeitenden das führende Gesundheits-Kompetenzzentrum des Ruhrgebiets. Mit dem Westdeutschen Tumorzentrum, einem der größten Tumorzentren Deutschlands, dem Westdeutschen Zentrum für Organtransplantation, einem international führenden Zentrum für Transplantation, in dem unsere Spezialisten mit Leber, Niere, Bauchspeicheldrüse, Herz und Lunge alle lebenswichtigen Organe verpflanzen, sowie dem Westdeutschen Herz- und Gefäßzentrum, einem überregionalen Zentrum der kardiovaskulären Maximalversorgung, hat die Universitätsmedizin Essen eine weit über die Region reichende Bedeutung für die Versorgung von Patientinnen und Patienten. Wesentliche Grundlage für die klinische Leistungsfähigkeit ist die Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen mit ihrer Schwerpunktsetzung in Onkologie, Transplantation, Herz-Gefäß-Medizin, Immunologie/Infektiologie und Translationale Neuro- und Verhaltenswissenschaften.
