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16.12.2008
Medizin-Dekanate der Universitäten Bochum und Essen verabreden intensive Zusammenarbeit

Spitzenmedizin im Ruhrgebiet: Dafür stehen die Medizinischen Fakultäten der Universität Duisburg-Essen und der Ruhr-Universität Bochum. Künftig will man noch stärker an einem Strang ziehen und die beiden Fachbereiche enger miteinander verzahnen. Bei einem Zusammentreffen im Universitätsklinikum Essen verabredeten Dekan Prof. Gert Muhr, die Prodekane Prof. Ulf Eysel und Prof. Klaus Überla von der Ruhr-Universität und ihre Essener Kollegen, der Dekan Prof. Michael Forsting, Studiendekan Prof. Joachim Fandrey und die Prodekane Prof. Jan Buer und Prof. Peter-Friedrich Hoyer, eine engere Zusammenarbeit. So sollen die Forschungskooperationen beider Universitäten künftig weiter ausgebaut werden. Neben groß angelegten Verbundprojekten wird ein besonderes Augenmerk auf Gemeinschaftsprojekte von Nachwuchswissenschaftlern gelegt, die an den Forschungsförderprogrammen der jeweiligen Universitäten teilnehmen. Die dabei entstehenden Synergieeffekte sollen beide Standorte im Ruhrgebiet stärken ? und der medizinischen Forschung zu Gute kommen. Die Erfolge der Zusammenarbeit werden in Zukunft durch einen jährlichen Bericht dokumentiert.