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08.03.2021
Aufsichtsrat des Universitätsklinikums Essen verlängert Vertrag mit Pflegedirektorin

Aufsichtsratsvorsitzende Bärbel Bergerhoff-Wodopia (links) und Andrea Schmidt-Rumposch, Pflegedirektorin und Mitglied des Vorstands im Universitätsklinikum Essen.

In seiner vergangenen Sitzung hat der Aufsichtsrat des Universitätsklinikums Essen Pflegedirektorin Andrea Schmidt-Rumposch in ihrer Funktion im Vorstand bestätigt und ihren Vertrag verlängert.

 

„Die Verlängerung des Vertrags von Frau Schmidt-Rumposch um weitere fünf Jahre bis Ende 2026 gewährleistet Kontinuität in der Pflege des Universitätsklinikums Essen in einer besonders herausfordernden Zeit. Die Corona-Pandemie hat das, was Pflegekräfte leisten, zu Recht in den Fokus gerückt. Die Pflege macht die größte Berufsgruppe des Universitätsklinikums aus. Ich weiß die Verantwortung hierfür bei Frau Schmidt-Rumposch in guten Händen und wünsche ihr auch in Zukunft im Namen des gesamten Aufsichtsrates stets eine glückliche Hand. Auf die Fortsetzung unserer Zusammenarbeit freue ich mich“, sagt Bärbel Bergerhoff-Wodopia, Vorsitzende des Aufsichtsrats des Universitätsklinikums Essen.

 

Andrea Schmidt-Rumposch wurde im Januar 2017 in den Vorstand des Universitätsklinikums Essen berufen und setzt sich seitdem für die Stärkung der Pflege, unter anderem durch eine nachhaltige Weiterentwicklung von Versorgungsstrukturen und konsequente Personalentwicklung in den Gesundheitsfachberufen, ein.

 

Sie war zuvor in der Berliner Charité tätig, zuletzt als Stellvertretende Pflegedirektorin. 

 

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Universitätsmedizin Essen
Die Essener Universitätsmedizin umfasst das Universitätsklinikum Essen sowie 15 Tochterunternehmen, darunter die Ruhrlandklinik, das St. Josef Krankenhaus Werden, die Herzchirurgie Huttrop und das Westdeutsche Protonentherapiezentrum Essen. Die Essener Universitätsmedizin ist mit etwa 1.700 Betten das führende Gesundheits-Kompetenzzentrum des Ruhrgebiets und seit 2015 auf dem Weg zum Smart Hospital. 2020 behandelten unsere rund 10.000 Beschäftigten etwa 64.000 stationäre und 300.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Mit dem Westdeutschen Tumorzentrum, einem der größten Tumorzentren Deutschlands, dem Westdeutschen Zentrum für Organtransplantation, einem international führenden Zentrum für Transplantation, in dem unsere Spezialisten mit Leber, Niere, Bauchspeicheldrüse, Herz und Lunge alle lebenswichtigen Organe verpflanzen, sowie dem Westdeutschen Herz- und Gefäßzentrum, einem überregionalen Zentrum der kardiovaskulären Maximalversorgung, hat die Universitätsmedizin Essen eine weit über die Region reichende Bedeutung für die Versorgung von Patientinnen und Patienten. Wesentliche Grundlage für die klinische Leistungsfähigkeit ist die Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen mit ihrer Schwerpunktsetzung in Onkologie, Transplantation, Herz-Gefäß-Medizin, Immunologie/Infektiologie und Translationale Neuro- und Verhaltenswissenschaften.