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23.12.2019
Universitätsmedizin Essen mit 17 Krebs-Top-Experten im Focus-Sonderheft Onkologie

Das renommierte Fach-Magazin „Focus Gesundheit“ führt in der aktuellen Ausgabe Deutschlands Top-Ärzte und Kliniken im Fachgebiet der Onkologie auf. Mit dabei sind auch 17 Ärztinnen und Ärzte der Universitätsmedizin Essen, mehr als aus jedem anderen Klinikum in der gesamten Metropolregion Ruhr. In der Auswertung der Kliniklisten ist die Universitätsmedizin Essen zudem in fünf von zehn Kategorien vertreten. Die Onkologie gehört, neben der Herz- und Gefäßmedizin und der Transplantation, zu den Schwerpunkten der Universitätsmedizin Essen. Das Westdeutsche Tumorzentrum (WTZ) am Uniklinikum ist eines der größten Tumorzentren Deutschlands.

 

Auf der deutschlandweiten Liste der Top-Ärzte stehen:

Brustkrebs und gynäkologische Tumoren: Prof. Rainer Kimmig, Hautkrebs: Prof. Dirk Schadendorf, Hirntumoren: Prof. Martin Glas, Prof. Ulrich Sure, Knochen und Weichteiltumoren: Prof. Sebastian Bauer, Prof. Jendrik Hardes, Prof. Arne Streitbürger, Kopf- und Hals-Tumoren: Prof. Stephan Lang, Leukämien, Lymphome und Metastasen: Prof. Dietrich W. Beelen, Prof. Ulrich Dührsen, Nuklearmedizin: Prof. Ken Herrmann, Palliativmedizin: Dr. Jörg Hense, Dr. Mitra Tewes, Strahlentherapie: Prof. Martin Stuschke, Lungenkrebs: Prof. Martin Schuler, Prof. Clemens Aigner, Dr. Wilfried Eberhardt (beide Ruhrlandklinik).

 

Auf der Klinikliste des Focus sind folgende Bereiche vertreten: Brustkrebs: Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Universitätsklinikum Essen, Hirntumoren: Klinik für Neurochirurgie, Universitätsklinikum Essen, Leukämie: Klinik für Hämatologie, Universitätsklinikum Essen, Lungenkrebs: Innere Klinik, Tumorforschung, Universitätsklinikum Essen; Klinik für Thoraxchirurgie und thorakale Endoskopie, Ruhrlandklink/Westdeutsches Lungenzentrum am Universitätsklinikum Essen; Thorakale Onkologie, Ruhrlandklinik/Westdeutsches Lungenzentrum am Universitätsklinikum Essen, Strahlentherapie: Klinik für Strahlentherapie, Universitätsklinikum Essen.

 

Zum Hintergrund: Die Focus-Ärzteliste wird seit inzwischen 25 Jahren mit Unterstützung eines unabhängigen Recherche-Instituts erstellt. Die Redakteure befragen unter anderem Klinikärzte, niedergelassene Mediziner und Patienten, werten Patientenortale aus und überprüfen und vergleichen Behandlungsergebnisse. Auch wissenschaftliche Publikationen fließen in die Bewertung ein.