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Klinik für Hämatologie


Prof. Dr. med. Ulrich Dührsen

Direktor:

Prof. Dr. med. Ulrich Dührsen

E-Mail:

ulrich.duehrsen@uk-essen.de

Sekretariat:

Christa Werder

Telefon:

0201 / 723-2417

Fax:

0201 / 723-5928

Homepage:

www.haematologie-Uni-essen.de

Stellvertreter:

PD Dr. med. Jan Dürig

 

Zentrale Terminvereinbarung

Ambulanz:

0201 / 723-5136

Station WTZ1:

0201 / 723-6111

Station WTZ1:

0201 / 723-6121


Daten und Zahlen

Diffuses großzelliges-B-Zell-Lymphom

 

450

Myeloische Leukämien

300

Lymphatische Leukämien

200

Mittel- und hochgradig aufwendige und intensive Blockchemotherapie ca.

600

Entnahme von hämatopoetischen Stammzellen aus Knochenmark und peripherem Blut zur Transplantation

100


Schwerpunkte

Gesamtes Spektrum der Hämatologie, Hämatoonkologie und Hämostaseologie unter besonderer Berücksichtigung der Erforschung und Behandlung von Non-Hodgkin-Lymphomen. Anwendung, Erprobung und Neueinrichtung moderner Therapieverfahren, u.a. der Hochdosistherapie mit autologer Blutstammzelltransplantation, der Immuntherapie und tumorspezifischer, molekular definierter Therapieformen. Die allogene Blutstammzelltransplantation erfolgt in der Klinik für Knochenmarktransplantation.  

 

Spezialsprechstunden

  • Allgemeine Sprechstunde
  • Privatsprechstunde
  • AML-/MDS-Sprechstunde
  • CML-/MPS-Sprechstunde
  • NHL-/CLL-/ALL-Sprechstunde
  • Hodgkin-Lymphom-Sprechstunde
  • Myelom-Sprechstunde
  • Anämie-/Leukopenie-/Immundefekt-Sprechstunde
  • Gerinnungsambulanz


Forschung

Klinische Studien der Phasen I bis IV zur Verbesserung der Behandlungsergebnisse bei akuten und chronischen Leukämien, myelodysplastischen und myeloproliferativen Syndromen, Hodgkin- und Non-Hodgkin-Lymphomen, multiplen Myelomen, Immundefekten, Anämien, Thrombozytopenien und anderen Gerinnungsstörungen.
Experimentelle Untersuchungen zur genetischen Prädisposition für Blutkrankheiten, zur malignen Transformation blutbildender Zellen, zur molekularen Charakterisierung hämatopoetischer, endothelialer und leukämischer Stammzellen, zur Bedeutung des hämatopoetischen Microenvironments für die Manifestation von Leukämien und zur Ausnutzung tumorspezifischer molekularer Aberrationen für gezielte pharmakotherapeutische Interventionen.


Patientenzahlen

Stationäre Patienten:

1.700

Ambulante Patienten:

15.000


Personal

24 Ärzte, davon 13 Fachärzte für Innere Medizin, 10 mit Schwerpunktbezeichnung Hämatologie und internistische Onkologie, 35 Pflegekräfte (18% Fachweiterbildung).