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Schilddrüsenpathologie

In Deutschland weisen ca. 25% aller Erwachsenen einen oder mehrere Knoten in ihrer Schilddrüse auf; jährlich werden ca. 120.000 Schilddrüsenoperationen durchgeführt. Die Pathologe ist mittels der präoperativen Feinnadelpunktion (FNAB), dem intraoperativen Gefrierschnitt und der postoperativen histologischen Begutachtung maßgeblich am Management von Patienten mit Schilddrüsenoperationen beteiligt.

Das Institut für Pathologie und Neuropathologie betreibt seit Jahren ein stark frequentiertes Referenzzentrum für Schilddrüsenerkrankungen; jährlich werden ca. 800 Zweitmeinungsbeurteilungen auf diesem Gebiet für in- und ausländische Pathologen erstellt. Ebenso wird das Gebiet der Schilddrüsenpathologie in der Fortbildungsakademie (Internatonale Akademie für Pathologie, Deutsche Sektion) der deutschen Pathologen überwiegenden von Referenten unseres Instituts bestritten.

Für die präoperative Feinnadelzytologie (FNAB) der Schilddrüse setzen wir seit mehreren Jahren die so genannte Dünnschichtzytologie ein; jährlich werden am Institut ca. 4000 FNAB der Schilddrüse von Einsendern aus ganz Deutschland beurteilt.

Die herausragende Erfahrung unseres Instituts auf dem Gebiet der Schilddrüsenpathologie schlägt sich in einer Reihe von Übersichtsartikeln, Beteiligung an der Erstellung von nationalen und internationalen Leitlinien zu gut- und bösartigen Erkrankungen der Schilddrüse, aber insbesondere auch in hochrangig publizierten wissenschaftlichen Veröffentlichungen nieder.



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