Forschung


BMBF-Förderung “Schlafcharakteristiken, Schlafstörungen und gesundheitsbezogene Konsequenzen“
Das ZKE wird von August 2014 bis Juli 2017 ein Forschungsprogramm mit dem Thema „Schlafcharakteristiken, Schlafstörungen und gesundheitsbezogene Konsequenzen“
(BMBF Förderkennzeichen 01ER1305, Fördersumme: 1.445.042 €) bearbeiten.
Weiterführende Informationen: http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de


SOEP Innovationspanel: Schlaf
Im Rahmen des Innovationspanels des Sozioökonomischen Panels (SOEP) beforscht das ZKE Details zu Ursachen des Mittagsschlafs sowie zur Schlafhygiene.
Weiterführende Informationen: https://www.diw.de/de/soep


Nationale Kohorte: Schlaf
In der Nationalen Kohorte http://www.nationale-kohorte.de ist das ZKE zusammen mit anderen Wissenschaftlern in einem Team für den Schlaferhebungsteil verantwortlich.
Von diesem Team wurde der Schlaferhebungsteil für die Nationale Kohorte entwickelt und wird im Rahmen der Feldphase qualitätssichernd begleitet.
Unter anderem werden neue Algorithmen zur Auswertung von Aktigraphie-Daten entwickelt.
Weiterführende Informationen:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov
http://epljournal.edpsciences.org


Epidemiologische Forschung zu Hodenkrebs
Prof. Stang betreibt seit 1996 epidemiologische Forschung zum Hodenkrebs. Aktuell betreibt sein Team eine „High Resolution“ Studie zur Inzidenz von Keimzelltumoren des Hodens zusammen mit dem Krebsregister Nordrhein-Westfalens.


Epidemiologie des Merkelzell-Karzinoms
Zusammen mit Prof. Jürgen Becker (https://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2014) und Jacques Ferlay (IARC) (https://www.iarc.fr/en/staffdirectory) betreibt das ZKE ein internationales Projekt zur Inzidenz des Merkelzellkarzinoms.


Methodenforschung: NHST
Das ZKE führt methodische Projekte zum Nullhypothesen-Signifikanztesten (NHST) in der biomedizinischen Forschung durch.  Insbesondere sollen durch diese Projekte die vielen interpretatorischen Widersprüche, die NHST auslösen, klar gemacht werden. Außerdem sollen Auswege aus dem Dilemma des NHST geliefert werden.
Weiterführende Informationen:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov


PRODAST: Prospective Record Of the use of Dabigatran in patients with Acute Stroke or TIA
Zusammen mit der Neurologie des Universitätsklinikums Essen
(Studienleitung Prof. Diener) und dem Zentrum für klinische Studien (ZKSE) ist das ZKE an einer bundesweiten Beobachtungsstudie mit geplant 10.000 Patienten zur Sekundärprävention von Schlaganfällen bei Patienten mit Vorhofflimmern nach einem akuten Schlaganfall oder TIA beteiligt. 
Im Focus der Studie steht die Ermittlung des optimalen Startzeitpunkts der Sekundärprävention mit einem neuen oralen Antikoagulanz (NOAC).
Zielkriterium im Vergleich auch mit anderen Therapiestrategien ist u.a. die Inzidenz schwerer Blutungen und weiterer Schlaganfälle während einer 3 monatigen Nachbeobachtungszeit.


Epidemiologie zur gestörten Nierenfunktion
Im Rahmen einer Kooperation mit der KfH-Stiftung Präventivmedizin werden verfügbare Daten aus Studien von Patienten mit Nierenfunktionsstörungen in Deutschland und Israel hinsichtlich der Ätiopathogenese und Risikofaktoren querschnittlich ausgewertet. Das Projekt liefert wichtige epidemiologische Daten zu Nierenfunktionsstörungen in Deutschland und Israel (Förderung KfH Stiftung Präventivmedizin, Fördersumme: 40.520 €, Laufzeit 18 Monate).