Informationen Promotionsausschuss Dr. rer. nat. (Biologie)


Termine der nächsten Promotionsausschuss-Sitzungen:
- 26.04.2017
- 28.06.2017

Die Anträge oder Arbeiten bitte spätestens 1 Woche vor dem jeweiligen Termin abgeben.

Bitte unbedingt beachten:

Seit August 2013 gilt eine neue Promotionsordnung und ein Update aus dem April 2016 der Fakultät für Biologie. Der Promotionsleitfaden zur neuen Promotionsordnung ist nachfolgend angefügt und als docx-Datei "Promotionsleitfaden-Dr-rer-nat April 2016" abrufbar (s.u.).
Der bisherige Promotionsleitfaden ist nur noch unter "Promotionsleitfaden-dr Rer Nat 09-2012" als pdf-Datei verfügbar (s.u.).

Bitte den nachfolgenden Erläuterungen im Bereich "Gültigkeit" entnehmen, welcher Promotionsleitfaden für den Einzelnen als verbindlich anzusehen ist!
 
  
Promotionsleitfaden als Datei
Promotionsleitfaden Dr. rer. nat. April 2016
Promotionsleitfaden Dr. rer. nat. Sept. 2012

 
Promotionsleitfaden
der Fakultät für Biologie
an der Universität Duisburg-Essen (gültig ab August 2013)
Promotionsausschuss
Universitätsstr. 5
45141 Essen  
 

Promotionsleitfaden
der Fakultät für Biologie
an der Universität Duisburg-Essen
Promotionsausschuss
Universitätsstr. 5
45141 Essen


Inhalt:
(A) Zulassung zum Promotionsverfahren
(B) Promotionsschrift
(C) Antrag auf Zulassung zur Promotionsprüfung
(D) Promotionsverfahren

Gültigkeit:
Dieser Promotionsleitfaden gilt für alle Promotionen, bei denen das Gesuch auf Zulassung zum Promotionsverfahren nach dem 5.8.2013 gestellt wurde oder wird. Doktorandinen und Doktoranden, die ihren Antrag auf Zulassung zum Promotionsverfahren nach der früheren Promotionsordnung gestellt haben, konnten sich bis zum 31.12.2014 entscheiden, nach welcher Ordnung sie promovieren möchten. Wer bis zu diesem Datum nicht beantragt hat, nach der alten Ordnung zu promovieren, promoviert nach der neuen Ordnung.

Organisatorisches:
Auskünfte über die Promotion zum „Dr. rer. nat.“ an der Fakultät für Biologie (Zulassung zum Promotionsverfahren, Antrag auf Zulassung zur Promotion, Promotionsverfahren) werden unter der unten genannten Telefonnummer gegeben. Anschreiben sind an die nachstehend genannte Adresse zu senden.Univ.-Prof. Dr. Ralf KüppersInstitut für Zellbiologie (Tumorforschung)Medizinische Fakultät, Universität Duisburg-EssenVirchowstrasse 173, 45122 Essen

 

Tel.: 0201 – 723 3384

Fax: 0201 – 723 3386
E-Mail: ralf.kueppers@uk-essen.de

Der Antragung auf Zulassung zum Promotionsverfahren (A) und der Antrag auf Zulassung zur Promotionsprüfung (C) sowie alle erforderlichen Unterlagen sind bei Frau Andrea Sydow (Sekretariat des Instituts für Zellbiologie) oder Prof. Küppers nach vorheriger telefonischer Terminabsprache (0201/723-3385/3384) spätestens 1 Woche vor dem jeweiligen Sitzungsterminen abzugeben.

Qualifizierugsphase (§ 6a):
(1) Bestandteil der Promotion ist eine wissenschaftliche Qualifikation und eine ergänzende überfachliche Qualifikation.
(2) Im Rahmen dieser Qualifizierungsphase sind Leistungen in einem Umfang von mindestens 18 Leistungspunkten (LP) zu erbringen, die im Zusammenhang mit der Befähigung zu selbständiger wissenschaftlicher Arbeit stehen. Die erforderlichen Leistungspunkte können durch
o Teilnahme an Veranstaltungen zum Erwerb überfachlicher Qualifikationen,
o Teilnahme an spezifischen, auf das Promotionsvorhaben vorbereitende Module der Masterstudiengänge der Fakultät (z.B. 2 SWS ≈ 3 LP),
o Durchführung eigener Lehrveranstaltungen oder Leitung von Arbeitsgruppen,
o Teilnahme an Konferenzen mit eigenem Beitrag (z.B. 2 LP) oder
o andere vergleichbare Leistungen
erbracht werden.
(3) Allgemeine Regelungen zu den Leistungspunkten werden in Kürze in einem Anhang zur Promotionsordnung festgelegt werden. Die Festlegung und Fortschreibung der zu erbringenden Leistungen erfolgt auf Vorschlag der Betreuerin bzw. des Betreuers durch den Promotionsausschuss und wird in der Promotionsvereinbarung dokumentiert.

(A) Zulassung zum Promotionsverfahren
Mit Beginn der Promotion hat jede/r Doktorand/in dieses dem Promotionsausschuss durch einen Antrag auf Zulassung zum Promotionsverfahren anzuzeigen und folgende Unterlagen einzureichen:
1. ein formloses Anschreiben an den Promotionsausschuss mit folgenden
Informationen:
− Institution an der die Dissertation angefertigt wird
− Beginn der Arbeit
− Erstbetreuer, ggf. Zweitbetreuer der Arbeit
− Thema der Dissertation (Arbeitsthema),
2. Zeugnis der Allgemeinen Hochschulreife (beglaubigte Kopie*),
3. Diplomzeugnis und -urkunde oder Bachelor- und Masterzeugnis und -urkunde, bzw. sonstige Abschlüsse gem. § 5 der Promotionsordnung (beglaubigte Kopien*),
4. unterschriebenen, tabellarischen Lebenslauf,
5. Liste der wissenschaftlichen Veröffentlichungen (falls vorhanden)
6. eine Erklärung des Betreuers, gem. § 6 Abs. 2, g der Promotionsordnung (siehe Anlage, letzte Seite, obere Erklärung),
7. eine Erklärung, dass keine anderen Promotionsversuche unternommen wurden, gem. § 6 Abs 2, e (siehe Anlage),
8. eine Erklärung, in der die Bewerberin oder der Bewerber erklärt, dass das Promotionsverfahren nicht durch eine kommerzielle Vermittlung des Betreuungsverhältnisses oder sonstige prüfungsrechtlich unzulässige und wissenschaftlich unvertretbare entgeltliche oder unentgeltliche Hilfe Dritter zustande gekommen ist. Ein Muster der Erklärung findet sich im Anhang.
9. Betreuungsvereinbarung gemäß § 4 Abs. 3, e der Promotionsordnung (siehe Anlage), inklusive eines Vorschlags der Betreuerin oder des Betreuers für die zu erbringenden Leistungen für die Qualifizierungsphase in einem Anhang zur Betreuungsvereinbarung,
10. eine maximal zweiseitige Beschreibung der Zielsetzung der Arbeit und der experimentellen Wege, die zur Bearbeitung verwendet werden sollen.
11. Falls Tierversuche geplant sind, eine Kopie der Tierversuchsgenehmigung.
12. Falls der letzte Studienabschluß im Ausland erworben wurde, so ist eine Bestätigung des Akademischen Auslandsamtes vorzulegen, dass der ausländische Studienabschluß zur Promotion an der Fakultät für Biologie der Universität Duisburg-Essen befähigt.

*Falls das Original und eine einfache Kopie bei der Einreichung der Unterlagen vorgelegt wird, kann die Kopie vor Ort beglaubigt werden.

(B) Zur Anfertigung der Promotionsschrift
Die folgenden Empfehlungen sollen Ihnen bei der Anfertigung Ihrer Dissertation helfen, zeitraubende formale Überarbeitungen möglichst zu vermeiden. Sie entsprechen den allgemeingültigen wissenschaftlichen Standards. Grundsätzlich ist zum Zweck der Vervielfältigung auf eine sehr hohe Druckqualität (insbesondere bei Abbildungen) zu achten.

1. Titelblatt und Angaben zur Prüfung
− siehe Muster im Anhang

2. Inhaltsverzeichnis/Gliederung
Das Inhaltsverzeichnis ist ein Teil der Arbeit und zeigt, in welcher Weise das Thema verstanden und bearbeitet wurde. Es sollte den logischen Aufbau der Arbeit widerspiegeln und muss eine erste Information über den Inhalt der Arbeit geben. Eine folgerichtige und geschlossene Gedankenführung zeigt sich in einer formallogisch einwandfreien Gliederung mit entsprechenden Gliederungspunkten. Unterabschnitte, die auf derselben Stufe stehen, müssen von einer gemeinsamen übergeordneten Problemstellung ausgehen. Die einzelnen Unterabschnitte sollen möglichst gleichgewichtig sein. Bei der Untergliederung ist darauf zu achten, dass auf jeder Gliederungsebene zumindest zwei Unterpunkte auftreten.
Das Inhaltsverzeichnis muss eine vollständige Übersicht der einzelnen Kapitel-überschriften mit den dazugehörigen Seitenzahlen enthalten.
In der Regel sollte eine Dissertation folgende Hauptkapitel enthalten:
− Einleitung (Stand der Forschung)
− Ziel der Arbeit (Fragestellungen, Arbeitshypothesen)
− Material, Methoden
− Ergebnisse
− Diskussion
− Zusammenfassung, Ausblick

3. Abkürzungsverzeichnis
Im Text sollten die dudenüblichen Abkürzungen verwendet werden (Beispiele: etc., z. B., usw., vgl.). Alle weiteren Abkürzungen müssen im Abkürzungsverzeichnis in alphabetischer Reihenfolge erklärt werden.

4. Abbildungsverzeichnis
Alle Abbildungen sind zu beschriften und fortlaufend zu nummerieren. Wird im Text auf eine Abbildung Bezug genommen, so muss diese durch Nummern (und evtl. durch eine Seitenangabe) rasch und eindeutig auffindbar sein.
Die Beschriftung von Abbildungen erfolgt grundsätzlich unter einer Abbildung. Abbildungen sind mit einer Quellenangabe zu versehen, wenn sie auf Primärmaterial basieren.

5. Tabellenverzeichnis
Tabellen sind im Text fortlaufend zu nummerieren, evtl. kapitelweise in Dezimal-klassifikation. Wird im Text auf eine Tabelle Bezug genommen, so muss diese durch Nummern und Seitenangabe eindeutig auffindbar sein.
Die Beschriftung von Tabellen erfolgt grundsätzlich über einer Tabelle. Tabellen sind mit einer Quellenangabe zu versehen, wenn sie auf Primärmaterial basieren.

6. Textteil
Für die gesamte Arbeit sind DIN A4 Blätter zu verwenden und diese einseitig zu beschreiben. Die Formatierung des Textteils sollte die einfache und gute Lesbarkeit unterstützen. Ein gängiges, empfehlenswertes Format wäre z. B.:
Schriftgröße: 12 pt
Schriftart: Arial oder Times New Roman
Zeilenabstand: 1,5-fach
Seitenrand: oben und unten 2 cm, rechts und links 2,5 cm.
Die Seitenzahlen beginnen mit dem Titelblatt, die Seitennummerierung jedoch erst mit dem eigentlichen Text. Die Seiten sind fortlaufend in arabischen Zahlen zu nummerieren. Die Nummerierung erfolgt einheitlich in der Kopf- oder Fußzeile mittig oder rechtsbündig.

Fußnoten
Fußnoten beinhalten in wissenschaftlichen Arbeiten meist Information, die den unmittelbaren Textzusammenhang stören würden, z. B. Quellenhinweise, Verweise auf ergänzende Quellen, Hinweise auf andere Teile des eigenen Manuskripts, Abweichungen von der Hauptlinie der Textargumentation. Aus Gründen der Lesbarkeit ist es empfehlenswert, auf Fußnoten weitgehend zu verzichten bzw. sie vornehmlich zur Quellenbelegung zu verwenden und längere Erklärungen zu Randproblemen des Textes zu vermeiden.
Fußnoten sind fortlaufend zu nummerieren. Die Bezugsstelle einer Fußnote im Text wird durch eine hochgestellt arabische Ziffer gekennzeichnet. Der Text der Fußnote ist am Ende derselben Seite einzuordnen.

Formeln
Die in mathematischen Formeln verwendeten Symbole sind bei ihrer erstmaligen Verwendung im Text eindeutig zu definieren. Eine einheitliche Formelnotation für den gesamten Text wird empfohlen. Ggf. sind die verwendeten Symbole in einem Verzeichnis zusammenzufassen. Eine fortlaufende Nummerierung der Formeln erleichtert die Bezugnahme im Text.

7. Literaturverzeichnis
Die Literaturhinweise sind nach dem Zunamen des Verfassers alphabetisch und bei mehreren Werken eines Verfassers chronologisch zu ordnen. Die bibliographischen Angaben sind einheitlich, nach den in der jeweiligen Wissenschaftsdisziplin üblichen Regeln anzugeben.

Zitate
Jedes Zitat im Text muss nachprüfbar sein. Daher sind aus jeglichen Quellen wörtlich oder sinngemäß übernommene Textstellen, Tabellen, Graphiken etc. als solche kenntlich zu machen. Ein Verstoß gegen diese Regeln kann zur Nichtanerkennung einer Arbeit (wegen Plagiats) führen. (Mit Quellenhinweis sind auch solche Angaben zu versehen, die nicht der Literatur entnommen, sondern z. B. durch persönliche Befragung in Erfahrung gebracht worden sind).
Wörtliche Zitate werden in doppelte Anführungszeichen eingeschlossen. Sie müssen originalgetreu wiedergegeben werden. Die Auslassung eines Wortes ist durch zwei Punkte, die Auslassung mehrerer Wörter durch drei Punkte anzudeuten. Eventuelle Abweichungen vom Original sind (z. B. durch eingeklammerte Zusätze mit dem Hinweis ’Anm. d. Verf.’) kenntlich zu machen.
Ein wörtliches Zitat soll im Allgemeinen nicht mehr als zwei bis drei Sätze umfassen. Sind längere Zitate unvermeidlich, so sind sie optisch dadurch kenntlich zu machen, dass sie eingerückt in einzeiligem Abstand geschrieben werden.
Grundsätzlich ist nach dem Originaltext zu zitieren. Nur wenn das Originalwerk nicht zugänglich ist, kann nach einer Sekundärliteratur zitiert werden. Der Quellennachweis gibt in diesem Fall mit dem Hinweis “zitiert nach …“ auch die Sekundärliteratur an.
Sinngemäße Übernahmen müssen gleichfalls in ihrem vollen Umfang als solche erkennbar sein und wie Zitate durch eine genaue Quellenangabe überprüfbar sein.

8. Ggf. Anhang

9. Eidesstattliche Erklärung
(siehe Muster im Anhang)

 

10. Kumulative Dissertation
Bei Promotionen nach der neuen Promotionsordnung vom 5.8.2013 ist laut §9 (2) auch eine kumulative Dissertation möglich. Dazu gelten die folgenden Regeln:

1) Eine kumulative Dissertation umfasst mehrere (d.h. mindestens zwei) bereits veröffentlichte oder zur Veröffentlichung angenommene wissenschaftliche Originalarbeiten der Doktorandin oder des Doktoranden.

2) Mindestens eine der Arbeiten muss eine begutachtete (Ko-) Erstautor-Originalarbeit der Doktorandin oder des Doktoranden sein. Originalarbeit bedeutet, dass Übersichtsartikel und Leserbriefe nicht gewertet werden können.

3) Bei zur Veröffentlichung angenommenen Arbeiten ist ein Nachweis der Akzeptierung der Arbeit in die Dissertation aufzunehmen.

4) Zusätzlich zu den mindestens zwei veröffentlichten oder zur Veröffentlichung angenommenen Arbeiten können eingereichte Manuskripte in die kumulative Dissertation mit aufgenommen werden.

5) Den Veröffentlichungen ist eine übergreifende Zusammenfassung und Einleitung voranzustellen; eine übergreifende Diskussion folgt den Veröffentlichungen.

6) Im Falle von Veröffentlichungen mit mehreren Autoren ist der Anteil der Doktorandin oder des Doktoranden an der Konzeption, Durchführung und Abfassung jeder Veröffentlichung eindeutig abgrenzbar und bewertbar darzustellen. Diese Darstellung muss von der betreuenden Hochschullehrerin oder dem betreuenden Hochschullehrer bestätigt werden, und sollte der jeweiligen Originalarbeit vorangestellt werden.

7) Die Doktorandin oder der Doktorand hat zu bestätigen, dass die Aufnahme der Veröffentlichungen in die Dissertation keine Urheberrechte verletzt.



C - Antrag auf Zulassung zur Promotionsprüfung
Nach Anfertigung der Dissertationsschrift muss der/die Doktorand/in beim Promotionsausschuss einen Antrag auf Zulassung zur Promotion stellen (abzugeben im Sekretariat des Instituts für Zellbiologie/Tumorforschung) oder bei Prof. Küppers, nach vorheriger telefonischer Terminabsprache (0201/723-3384)), dem folgende Unterlagen beizufügen sind:
1. ein formloser Antrag auf Zulassung,
2. Zeugnis der Allgemeinen Hochschulreife (beglaubigte Kopie), *
3. Diplomzeugnis und Diplomurkunde, oder Bachelor- und Masterzeugnis und –urkunde, bzw. sonstige Abschlüsse gem. § 5 der Promotionsordnung (beglaubigte Kopien), *
4. aktueller, unterschriebener, tabellarischer Lebenslauf (zusätzlich muss die Dissertationsschrift diesen Lebenslauf als vorletzte Seite enthalten),
5. eine schriftliche Erklärung darüber, dass der/die Kandidat/in die Arbeit selbständig angefertigt hat und nur die angegebenen Hilfsmittel benutzt hat gem. § 7 Abs. 2, d und f der Promotionsordnung der Fakultät für Biologie, **
6. Erklärung über laufende oder frühere Promotionen gem. § 7 Abs. 2, e und g der Promotionsordnung der Fakultät für Biologie, **
7. Erklärung (Befürwortung der Promotion) eines Mitgliedes der Universität Duisburg-Essen gem. § 6 Abs. 2, g der Promotionsordnung der Fakultät für Biologie, **
8. drei Exemplare der Dissertationsschrift in gedruckter Form und eine Ausfertigung in elektronischer Form (die Dissertation kann nach Wahl der Doktorandin oder des Doktoranden in deutscher oder in englischer Sprache abgefasst sein),
9. eine kurze Zusammenfassung der Dissertation in deutscher und englischer Sprache,
10. Nachweis über die in der Qualifizierungsphase gemäß § 6a erbrachten Leistungen,
11. je ein Exemplar ihrer wissenschaftlichen Publikationen (der Titel ihrer Dissertation muss sich von denen ihrer Publikationen deutlich unterscheiden).

* Nicht erforderlich, wenn es bereits beim Antrag auf Zulassung zum Promotionsverfahren abgegeben wurde.
** Die geforderten Erklärungen zu Punkten 5, 6, und 7 müssen außerdem als letzte Seite
mit in die Arbeit gebunden werden!

D – Promotionsverfahren / Disputation
Der Disputationsvortrag soll:
1. 30 Minuten dauern,
2. keine verkürzte Inhaltsangabe der Dissertation sein, sondern deren wesentliche Ergebnisse und Bedeutung für das entsprechende Fachgebiet darstellen,
3. flüssig, frei und interessant gehalten werden (Medieneinsatz).

Diese Kriterien sind für die Gutachter eine wichtige Grundlage für die Beurteilung. Im Anschluss an den Vortrag folgt eine wenigstens 30 Minuten dauernde Diskussion, in der die Gutachter Fragen zur Dissertation und dem dazu gehörenden Fachgebiet stellen. Im Einverständnis mit dem/r Doktorand/in können im Anschluss auch Fragen aus der Öffentlichkeit gestellt werden.

Nach Abschluss der Disputation muss der/die Doktorand/in zum Erhalt der Promotionsurkunde die Dissertation veröffentlichen.

Die Veröffentlichung kann erfolgen durch eine unentgeltliche Abgabe von

[(a) 40 Exemplaren bei Eigendruck (Buch- oder Fotodruck) ohne Vertrieb über den Buchhandel oder

(b) 6 Belegexemplaren bei Veröffentlichung ohne Gewährung eines Druckkostenzuschusses aus öffentlichen Mitteln in einer Zeitschrift, einer Schriftenreihe oder als selbständige Monographie, die im Buchhandel vertrieben werden, oder

(c) 20 Exemplaren, wenn die Dissertation von einem gewerblichen Verleger vertrieben wird und dafür ein Druckkostenzuschuss aus öffentlichen Mitteln gewährt wurde, oder

(d) 2 gebundenen Exemplaren und einer elektronischen Version der Dissertation, deren Datenformat und deren Datenträger mit der Universitätsbibliothek abzustimmen sind (siehe § 12, Abs. (1) d) der Promotionsordnung). (der übliche Weg!)

(e) in elektronischer Form als CD-Rom (eine CD) sowie 4 gedruckte Exemplare (an die Universitätsbibliothek)(der übliche Weg!)Die Promotionsurkunde kann auf Antrag in englischer Sprache ausgestellt werden.Es kann aber nur eine Fassung der Urkunde – entweder auf deutsch oder auf englisch – ausgestellt werden.Dies muss bei Einreichung der Dissertation oder direkt nach Beendigung der Disputation dem Dekanat schriftlich mitgeteilt werden. 

(Erklärungen zu früheren Promotionsversuchen und zur kommerziellen Promotionsberatung, beim Antrag auf Zulassung zum Promotionsverfahren einzureichen)

Erklärung zu früheren Promotionsversuchen:
Hiermit erkläre ich, dass ich gemäß der Promotionsordnung der Fakultät für Biologie, § 6 Abs. (2) e) keine andere Promotion bzw. Promotionsversuche in der Vergangenheit durchgeführt habe.

Name in Druckbuchstaben: ……………………………………………………………………….

Essen, den ………………………………..

………………………………………………………………………………………..
(Unterschrift Doktorandin/Doktorand)

Erklärung zur kommerziellen Promotionsberatung (§ 6 Abs. 2 Buchstabe f)

Ich gebe folgende Erklärung ab:
Die Gelegenheit zum vorliegenden Promotionsverfahren ist mir nicht kommerziell vermittelt worden. Insbesondere habe ich keine Organisation eingeschaltet, die gegen Entgelt Betreuerinnen und Betreuer für die Anfertigung von Dissertationen sucht oder die mir obliegenden Pflichten hinsichtlich der Prüfungsleistungen für mich ganz oder teilweise erledigt. Hilfe Dritter wurde bis jetzt und wird auch künftig nur in wissenschaftlich vertretbarem und prüfungsrechtlich zulässigem Ausmaß in Anspruch genommen.
Mir ist bekannt, dass Unwahrheiten hinsichtlich der vorstehenden Erklärung die Zulassung zur Promotion ausschließen bzw. später zum Verfahrensabbruch oder zur Rücknahme des Titels führen können.

Name in Druckbuchstaben: ……………………………………………………………………….

Essen, den ………………………………..

………………………………………………………………………………………..
(Unterschrift Doktorandin/Doktorand)


 
Die Vorlage zur Betreuungsvereinbarung befindet sich im
Promotionsleitfaden als Datei.




Titel der Doktorarbeit

 

 

 

 

Inaugural-Dissertation
zur

Erlangung des Doktorgrades

Dr. rer. nat.

der Fakultät für

Biologie

an der

Universität Duisburg-Essen

 

 

 

 



vorgelegt von

Vorname und Name
aus (Geburtsort)

Datum der Abgabe (Monat und Jahr)

 

 

Die der vorliegenden Arbeit zugrunde liegenden Experimente wurden am Institut für XYZ oder in der Abteilung für XYZ der Universität Duisburg-Essen oder an einer anderen gleichwertigen Einrichtung durchgeführt.

1. Gutachter: *
2. Gutachter: *
3. Gutachter: *
Vorsitzender des Prüfungsausschusses: *
Tag der mündlichen Prüfung: #

 

_______________________________
*, # Ist nicht vom/n Doktoranden/in auszufüllen

 

Erklärung:
Hiermit erkläre ich, gem. § 6 Abs. 2, g der Promotionsordnung der Fakultät für Biologie zur Erlangung der Dr. rer. nat., dass ich das Arbeitsgebiet, dem das Thema „Titel der Dissertation“ zuzuordnen ist, in Forschung und Lehre vertrete und den Antrag von (Name des Doktoranden) befürworte.

 

Essen, den ________ ______________________ ________________________________
Name des wissenschaftl. Unterschrift d. wissenschaftl. Betreuers/
Betreuers/Mitglieds der Mitglieds der Universität Duisburg-Essen
Universität Duisburg-Essen

 

Erklärung:
Hiermit erkläre ich, gem. § 7 Abs. 2, d und f der Promotionsordnung der Fakultät für Biologie zur Erlangung des Dr. rer. nat., dass ich die vorliegende Dissertation selbständig verfasst und mich keiner anderen als der angegebenen Hilfsmittel bedient habe und alle wörtlich oder inhaltlich übernommenen Stellen als solche gekennzeichnet habe.

Essen, den _________________ ______________________________
Unterschrift des/r Doktoranden/in

 

Erklärung:
Hiermit erkläre ich, gem. § 7 Abs. 2, e und g der Promotionsordnung der Fakultät für Biologie zur Erlangung des Dr. rer. nat., dass ich keine anderen Promotionen bzw. Promotionsversuche in der Vergangenheit durchgeführt habe, dass diese Arbeit von keiner anderen Fakultät abgelehnt worden ist, und dass ich die Dissertation nur in diesem Verfahren einreiche.

Essen, den _________________ ______________________________
Unterschrift des/r Doktoranden/in

 

 

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