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Im Institut für Zellbiologie (Tumorforschung) am Universitätsklinikum Essen ist im Rahmen des BMBF-geförderten Verbundprojektes "Zielstrukturen der individuellen Strahlenempfindlichkeit: Translation systembiologischer Netzwerke (ZiSStrans)" zum 01.07.2017

die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin / Mitarbeiters (Doktorand/in) (Entgeltgruppe 13 TV-L / 65% - befristet für 3 Jahre)

zu besetzen.

Schwerpunkt: HNSCC-Tumormodelle und Normalgewebsmodelle zur funktionellen Charakterisierung und präklinischen Validierung von Strahlenantwort-relevanten Netzwerken:

Analyse der Mechanismen der Strahlenempfindlichkeit in Kopf-Hals Tumoren und Normalgeweben anhand von in vitro und in vivo Modellen, Bereitstellung von Proben für die Identifizierung von Netzwerkrepräsentanten durch zeitaufgelöste Analyse von Netzwerken der Seneszenz, des Zellzyklus, des Immunsystems und des PI3K/AKT Signalwegs, funktionelle Charakterisierung zentraler Netzwerkrepräsentanten, Validierung von Netzwerkrepräsentanten als potentielle therapeutische Zielstrukturen und Biomarker des strahlentherapeutischen Ansprechens.

Dem/r Kandidaten/in wird die Teilnahme an einem strukturierten Ausbildungsprogramm zum Thema Strahlenforschung (Assoziation im GRK1739) ermöglicht. Das GRK1739 bietet ein exzellentes interdisziplinäres Forschungs- und Trainingsprogramm für Doktoranden der Biowissenschaften und der Medizin mit Interesse an Grundlagen- und translationaler Forschung an. Jede/r Student/in wird von einem Betreuer/in und einem zusätzlichen Mentor begleitet, die die Studenten in wissenschaftlichen Fragen und je nach Bedarf auch in der Projekt- und Karriereplanung beraten. Dies ermöglicht den Studierenden eine zügige Durchführung einer erfolgreichen experimentellen Arbeit. Zusätzlich biete das GRK sehr gute Möglichkeiten zur Interaktion zwischen medizinischen und naturwissenschaftlichen Studenten (Informationen unter https://www.uni-due.de/med/forschung/grk1739/).


Ihr Profil:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom- oder Masterabschluss) der Biologie, Biochemie, Molekulare Medizin oder eines äquivalenten biomedizinischen Studienfaches
  • Bereitschaft zu tierexperimentellen Arbeiten
  • Grundkenntnisse der Zellkultur, Mikroskopie, Durchflusszytometrie und biochemischer / molekularbiologischer Methoden (z.B. Western Blot, ELISA, RNA, Real-Time)
  • Tierschutzkurs (FELASA/B) ist von Vorteil
  • Englisch in Wort und Schrift
  • Hohe Motivation für die biomedizinische Forschung in einem interdisziplinären Projekt

 

Die Mitarbeit bei Nebentätigkeit richtet sich nach der Hochschulnebentätigkeitsverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen. Schwerbehinderte Bewerberinnen / Bewerber und Gleichgestellte i.S. des § 2 Abs. 3 SGB IX werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Universität Duisburg-Essen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen beim wissenschaftlichen Personal an. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person des Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, CV, Zeugnisse, Angabe von 2 Referenzen) an:

PD Dr. Diana Klein

Institut für Zellbiologie (Tumorforschung)

Virchowstr. 173

D-45122 Essen

oder per Email: Diana.Klein@uk-essen.de



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