Beratung


Das ZKE berät zu Forschungsprojekten, die zu planen sind oder bereits stattfinden, wobei die Einbindung des ZKE in die Planungsphase des Projekts am effektivsten ist. Hierbei hält sich das ZKE an die „Gute Epidemiologische Praxis“ (GEP) und an die „Gute Klinische Praxis“ (GCP). Das ZKE spricht sich explizit gegen die Dichotomisierung von p-Werten (signifikant versus nicht signifikant) aus und hat seine Gründe hierzu in mehreren internationalen Publikationen dargestellt. Für Beratungen füllen Sie bitte das Formular aus. Anschließend wird Ihnen ein Beratungstermin angeboten.


Wichtige Punkte zur Beratung am ZKE:

  1. Die Beratung erfolgt nach dem Stand der biometrischen und epidemiologischen Wissenschaft.
  2. Für die Qualität und Richtigkeit der Daten sind primär Sie zuständig.
  3. Jede Nennung des Zentrums oder eines seiner Mitarbeiter auf Publikationen, Vorträgen und anderen Dokumenten bedarf der Zustimmung. Die Verwendung der Ergebnisse aus einem beratenden Projekt in einer Schrift, Publikation, Vortrag oder Druckerzeugnis ist dem Zentrum rechtzeitig, d.h. mindestens 2 Wochen vor Einreichung des Abstracts, der Publikation etc. anzuzeigen, damit etwaige Einwände geltend gemacht werden können.
  4. Hinsichtlich der Nennung des Zentrums als Koautoren gelten die Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis. Einzelheiten sollten nach Möglichkeit im ersten Beratungsgespräch festgelegt werden.
  5. Optimal ist es, wenn Sie sich beraten lassen, bevor Sie erste Daten erhoben haben.
  6. Daten dürfen aus Datenschutzgründen keine Namen von Patienten enthalten, jedoch von Ihnen jederzeit re-identifizierbar sein, sofern Ihr Vorhaben dies gestattet. Wenn Sie sich hier unsicher sind oder Unterstützung benötigen, sprechen Sie bitte mit Ihrem Berater.