Prozessmanagement am UK Essen


Das Prozessmanagement beschäftigt sich mit der Erfassung, der Visualisierung, der Optimierung und der Implementierung von Abläufen. "Wer macht was, wann, wo, wie und womit?" Das ist die zentrale Fragestellung des Prozessmanagements. Kennzahlen werden zur Verbesserung und Steuerung der Prozesse definiert. Ebenso werden die Chancen und Risiken identifiziert und entsprechende Maßnahmen abgeleitet. Die Erkenntnisse fließen in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess (Plan Do Check Act-Zyklus) ein. Ziel des Prozessmanagements ist es, Abläufe für alle Beteiligten transparent und verständlich darzustellen. Nur wer weiß, warum er eine Tätigkeit ausführt, kann auch den Sinn in dieser Tätigkeit erkennen.

Durch die Visualisierung werden Abläufe transparent und leichter verständlich. Durch die Transparenz werden Schnittstellen und Abhängigkeiten erkennbar. Während eines Prozessmanagement-Projektes können die Abläufe verändert und anschließend im klinischen Alltag implementiert werden. Die Ablaufoptimierung führt nach einem erfolgreichen Umsetzungsprojekt zu einer erhöhten Mitarbeiterzufriedenheit.

 

Hier kommen Sie zum Positionspapier "Prozessmanagement in Einrichtungen der Gesundheitsversorgung" der GQMG (Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung e.V.) aus November 2011. 

 

 

Prozesslandkarte