Wissenschaft/Forschung


Die experimentellen Labore der Klinik für Dermatologie befassen sich primär mit der Diagnose und Therapie von Hauttumoren und übertragen ihre Forschungsergebnisse direkt in die Klinik. Schwerpunkt ist das maligne Melanom (der schwarze Hautkrebs), ein bösartiger Tumor, der von Pigmentzellen der Haut ausgeht. Die Wissenschaftler der Abteilung befassen sich mit translationalen Fragestellungen zu verschiedenen Aspekten der Dermatoonkologie, insbesondere der Tumorimmunologie und der Blut- und Lymphgefäßversorgung (Vaskuläre Onkologie). Im Rahmen der Molekularen Diagnostik wird für jeden Tumor ein Mutationsprofil erstellt. Da das genetische Profil eines Tumors mit der Therapieeffizienz assoziiert ist, kann auf diese Weise eine für jeden Patienten optimierte Behandlung angeboten werden. Die im Labor etablierte umfangreiche Biomaterialbank ermöglicht es außerdem, Faktoren zu identifizieren, welche die Prognose und den Krankheitsverlauf beeinflussen.

zertifiziert

Wissenschaft/Forschung

Die experimentellen Labore der Klinik für Dermatologie befassen sich primär mit der Diagnose und Therapie von Hauttumoren und übertragen ihre Forschungsergebnisse direkt in die Klinik. Schwerpunkt ist das maligne Melanom (der schwarze Hautkrebs), ein bösartiger Tumor, der von Pigmentzellen der Haut ausgeht. Die Wissenschaftler der Abteilung befassen sich mit translationalen Fragestellungen zu verschiedenen Aspekten der Dermatoonkologie, insbesondere der Tumorimmunologie und der Blut- und Lymphgefäßversorgung (Vaskuläre Onkologie). Im Rahmen der Molekularen Diagnostik wird für jeden Tumor ein Mutationsprofil erstellt. Da das genetische Profil eines Tumors mit der Therapieeffizienz assoziiert ist, kann auf diese Weise eine für jeden Patienten optimierte Behandlung angeboten werden. Die im Labor etablierte umfangreiche Biomaterialbank ermöglicht es außerdem, Faktoren zu identifizieren, welche die Prognose und den Krankheitsverlauf beeinflussen.

 

 

Arbeitsgruppe “Molekulare Tumorimmunologie“

Leitung: PD Dr. rer. nat. Annette Paschen

Das Immunsystem ist in der Lage, zwischen malignen und normalen Zellen zu unterscheiden: Cytotoxische Effektorzellen des angeborenen und des adaptiven Immunsystems (z.B. NK Zellen, CD8+ T Zellen) können autologe Tumorzellen eliminieren, während sie gesunde Zellen ignorieren. Basierend auf dieser Kenntnis verfolgen Wissenschaftler und Mediziner verschiedene immuntherapeutische Strategien, um in Patienten die Effektoren gegen den Tumor zu aktivieren. Da Tumorzellen aber genetisch instabil sind, können Varianten auswachsen, die sich der Immunerkennung durch verschiedene Mechanismen entziehen (“Immune Escape“). Wir untersuchen die molekularen Grundlagen des “Immune Escape“, die humane Melanomzellen gegen eine NK und T Zellattacke schützen. Erst die Kenntnis dieser Mechanismen schafft die Voraussetzungen für eine Optimierung der immuntherapeutischen Behandlung von Tumorpatienten. Weitere Informationen sind nur in englischer Sprache erhältlich.

 

 

Arbeitsgruppe „Vaskuläre Onkologie & Metastasierung“

Leitung: PD Dr. rer. nat. Iris Helfrich

Die Arbeitsgruppe konzentriert sich auf die Entwicklung krebstherapeutischer „Scharfschützengewehre“, so genannter „targeted therapies“ (zielgerichtete Therapien). Sie haben nur ein Ziel „im Visier“: den Tumor. Da Krebsgeschwüre sehr rasch wachsen benötigen sie zur Versorgung ausreichend Sauerstoff und Nährstoffe. Um diese Versorgung sicher zu stellen rekrutiert der Tumor ein Versorgungsnetz aus Blutgefäßen. Das Konzept der Anti-Angiogenese, des sogenannten „Aushungerns des Tumors durch Zerstörung der Blutgefäße“ schien initial sehr erfolgversprechend und konnte sehr erfolgreich bei einigen Krebserkrankungen angewandt werden. Im Falle des Melanoms zeigte sich jedoch schnell, dass dieser Therapieansatzes nicht zu dem erhofften klinischen Erfolg führte. Grundlage der schlechten Ansprechrate von Melanompatienten kann hierbei multifaktoriell begründet sein. Einerseits spielen Interaktionen von Zellen des Patienten (z.B. Immunzellen) mit Tumorzellen, als auch die Mikroumgebung des Tumors eine entscheidende Rolle, andererseits konnten wir zeigen, dass der Differenzierungsstatus der gefäßummantelnden Zellen (Perizyten) als auch die durch Perizyten vermittelte Gefäßstabilität tumor-assoziierter Blutgefäße, eine entscheidende Rolle im Ansprechen des Tumors auf anti-angiogene Therapie darstellt. Ziel der Arbeitsgruppe ist es daher, molekulare Ursachen der Gefäßresistenz aufzuklären und Wirksamkeit und Wirkungsweise anti-angiogener Therapie zu untersuchen. Erst ein Verständnis solcher Resistenzmechanismen erlaubt eine Verbesserung der anti-angiogenen Therapieeffizienz im malignen Melanom. Weitere Informationen sind nur in englischer Sprache erhältlich.

 

 

Arbeitsgruppe "Dermato Onkologie"

Leitung: Prof. Dr. med. Alexander Rösch

Melanoma is an aggressive tumor with dramatically reduced patient survival when disseminated to distant organs. The overall focus of our group is the phenotypic tumor heterogeneity in malignant melanoma and the long-term fate of distinct melanoma cell subpopulations. Despite the historic response rates that are seen for targeted therapies in melanomas, relapses recur within a few months indicating gradually developing therapy resistance, e.g. via adaptive and acquired (re-) activation of key pathways such as MAPK or PI3K signaling. However, some melanoma cells can also survive the very first contact with drugs (primary resistance via intrinsic resistance). Cytotoxic drugs but also modern targeted therapies principally affect rapidly dividing cells. Thus, particularly slow-cycling cell subpopulations may escape therapy a priori irrespective of their genetic origin and contribute to disease progression. We have recently confirmed that slow-cycling and long-term tumor maintaining melanoma cells are resistant to therapeutic attacks irrespective of the pharmacologic agents used. These cells play an important role in tumor repopulation but do not follow a classic cancer stem cell hierarchy. Our quest for the molecular basis of slow-cycling melanoma cells (characterized by the histone 3 K4 demethylase JARID1B/KDM5B) surprisingly indicated a possible role of bioenergetic proteins such as mitochondrial enzymes. Following the basic hypothesis that rapidly growing cancer cells are characterized by high glycolysis, whereas slow-cycling, therapy resistant cells more rely on mitochondrial oxidative phosphorylation (OXPHOS), we further dissect the different bioenergetic states of melanoma cell subpopulations in vitro and in vivo under changing microenvironmental conditions. At the moment, we are working on ways to overcome the intrinsic therapy resistance of melanoma cell subpopulations in vitro and in vivo.

 

 

Skin CAncer BIObank (SCABIO)

Leitung: Antje Sucker

Nach positiver Einverständniserklärung von Hauttumor-Patienten werden Serum, Lymphozyten und Tumorgewebe gesammelt, aufgearbeitet und gelagert. Aus Tumormetastasen werden Zelllinien angelegt, die für weitere wissenschaftliche Arbeiten zur Verfügung stehen. Alle gesammelten Materialen werden einer strengen Qualitätskontrolle unterzogen. Die Dokumentation erfolgt mit Hilfe einer zugangsgeschützten Datenbank, in der klinische Informationen und experimentelle Ergebnisse zusammengeführt werden und für Metaanalysen verwendet werden können.

zertifiziert

Wissenschaft/Forschung

Die experimentellen Labore der Klinik für Dermatologie befassen sich primär mit der Diagnose und Therapie von Hauttumoren und übertragen ihre Forschungsergebnisse direkt in die Klinik. Schwerpunkt ist das maligne Melanom (der schwarze Hautkrebs), ein bösartiger Tumor, der von Pigmentzellen der Haut ausgeht. Die Wissenschaftler der Abteilung befassen sich mit translationalen Fragestellungen zu verschiedenen Aspekten der Dermatoonkologie, insbesondere der Tumorimmunologie und der Blut- und Lymphgefäßversorgung (Vaskuläre Onkologie). Im Rahmen der Molekularen Diagnostik wird für jeden Tumor ein Mutationsprofil erstellt. Da das genetische Profil eines Tumors mit der Therapieeffizienz assoziiert ist, kann auf diese Weise eine für jeden Patienten optimierte Behandlung angeboten werden. Die im Labor etablierte umfangreiche Biomaterialbank ermöglicht es außerdem, Faktoren zu identifizieren, welche die Prognose und den Krankheitsverlauf beeinflussen.

 

 

Arbeitsgruppe “Molekulare Tumorimmunologie“

Leitung: PD Dr. rer. nat. Annette Paschen

Das Immunsystem ist in der Lage, zwischen malignen und normalen Zellen zu unterscheiden: Cytotoxische Effektorzellen des angeborenen und des adaptiven Immunsystems (z.B. NK Zellen, CD8+ T Zellen) können autologe Tumorzellen eliminieren, während sie gesunde Zellen ignorieren. Basierend auf dieser Kenntnis verfolgen Wissenschaftler und Mediziner verschiedene immuntherapeutische Strategien, um in Patienten die Effektoren gegen den Tumor zu aktivieren. Da Tumorzellen aber genetisch instabil sind, können Varianten auswachsen, die sich der Immunerkennung durch verschiedene Mechanismen entziehen (“Immune Escape“). Wir untersuchen die molekularen Grundlagen des “Immune Escape“, die humane Melanomzellen gegen eine NK und T Zellattacke schützen. Erst die Kenntnis dieser Mechanismen schafft die Voraussetzungen für eine Optimierung der immuntherapeutischen Behandlung von Tumorpatienten. Weitere Informationen sind nur in englischer Sprache erhältlich.

 

 

Arbeitsgruppe „Vaskuläre Onkologie & Metastasierung“

Leitung: PD Dr. rer. nat. Iris Helfrich

Die Arbeitsgruppe konzentriert sich auf die Entwicklung krebstherapeutischer „Scharfschützengewehre“, so genannter „targeted therapies“ (zielgerichtete Therapien). Sie haben nur ein Ziel „im Visier“: den Tumor. Da Krebsgeschwüre sehr rasch wachsen benötigen sie zur Versorgung ausreichend Sauerstoff und Nährstoffe. Um diese Versorgung sicher zu stellen rekrutiert der Tumor ein Versorgungsnetz aus Blutgefäßen. Das Konzept der Anti-Angiogenese, des sogenannten „Aushungerns des Tumors durch Zerstörung der Blutgefäße“ schien initial sehr erfolgversprechend und konnte sehr erfolgreich bei einigen Krebserkrankungen angewandt werden. Im Falle des Melanoms zeigte sich jedoch schnell, dass dieser Therapieansatzes nicht zu dem erhofften klinischen Erfolg führte. Grundlage der schlechten Ansprechrate von Melanompatienten kann hierbei multifaktoriell begründet sein. Einerseits spielen Interaktionen von Zellen des Patienten (z.B. Immunzellen) mit Tumorzellen, als auch die Mikroumgebung des Tumors eine entscheidende Rolle, andererseits konnten wir zeigen, dass der Differenzierungsstatus der gefäßummantelnden Zellen (Perizyten) als auch die durch Perizyten vermittelte Gefäßstabilität tumor-assoziierter Blutgefäße, eine entscheidende Rolle im Ansprechen des Tumors auf anti-angiogene Therapie darstellt. Ziel der Arbeitsgruppe ist es daher, molekulare Ursachen der Gefäßresistenz aufzuklären und Wirksamkeit und Wirkungsweise anti-angiogener Therapie zu untersuchen. Erst ein Verständnis solcher Resistenzmechanismen erlaubt eine Verbesserung der anti-angiogenen Therapieeffizienz im malignen Melanom. Weitere Informationen sind nur in englischer Sprache erhältlich.

 

 

Arbeitsgruppe "Dermato Onkologie"

Leitung: Prof. Dr. med. Alexander Rösch

Melanoma is an aggressive tumor with dramatically reduced patient survival when disseminated to distant organs. The overall focus of our group is the phenotypic tumor heterogeneity in malignant melanoma and the long-term fate of distinct melanoma cell subpopulations. Despite the historic response rates that are seen for targeted therapies in melanomas, relapses recur within a few months indicating gradually developing therapy resistance, e.g. via adaptive and acquired (re-) activation of key pathways such as MAPK or PI3K signaling. However, some melanoma cells can also survive the very first contact with drugs (primary resistance via intrinsic resistance). Cytotoxic drugs but also modern targeted therapies principally affect rapidly dividing cells. Thus, particularly slow-cycling cell subpopulations may escape therapy a priori irrespective of their genetic origin and contribute to disease progression. We have recently confirmed that slow-cycling and long-term tumor maintaining melanoma cells are resistant to therapeutic attacks irrespective of the pharmacologic agents used. These cells play an important role in tumor repopulation but do not follow a classic cancer stem cell hierarchy. Our quest for the molecular basis of slow-cycling melanoma cells (characterized by the histone 3 K4 demethylase JARID1B/KDM5B) surprisingly indicated a possible role of bioenergetic proteins such as mitochondrial enzymes. Following the basic hypothesis that rapidly growing cancer cells are characterized by high glycolysis, whereas slow-cycling, therapy resistant cells more rely on mitochondrial oxidative phosphorylation (OXPHOS), we further dissect the different bioenergetic states of melanoma cell subpopulations in vitro and in vivo under changing microenvironmental conditions. At the moment, we are working on ways to overcome the intrinsic therapy resistance of melanoma cell subpopulations in vitro and in vivo.

 

 

Skin CAncer BIObank (SCABIO)

Leitung: Antje Sucker

Nach positiver Einverständniserklärung von Hauttumor-Patienten werden Serum, Lymphozyten und Tumorgewebe gesammelt, aufgearbeitet und gelagert. Aus Tumormetastasen werden Zelllinien angelegt, die für weitere wissenschaftliche Arbeiten zur Verfügung stehen. Alle gesammelten Materialen werden einer strengen Qualitätskontrolle unterzogen. Die Dokumentation erfolgt mit Hilfe einer zugangsgeschützten Datenbank, in der klinische Informationen und experimentelle Ergebnisse zusammengeführt werden und für Metaanalysen verwendet werden können.

Arbeitsgruppe “Molekulare Tumorimmunologie“


Leitung: Prof. Dr. rer. nat. Annette Paschen
Das Immunsystem ist in der Lage, zwischen malignen und normalen Zellen zu unterscheiden: Cytotoxische Effektorzellen des angeborenen und des adaptiven Immunsystems (z.B. NK Zellen, CD8+ T Zellen) können autologe Tumorzellen eliminieren, während sie gesunde Zellen ignorieren. Basierend auf dieser Kenntnis verfolgen Wissenschaftler und Mediziner verschiedene immuntherapeutische Strategien, um in Patienten die Effektoren gegen den Tumor zu aktivieren. Da Tumorzellen aber genetisch instabil sind, können Varianten auswachsen, die sich der Immunerkennung durch verschiedene Mechanismen entziehen (“Immune Escape“). Wir untersuchen die molekularen Grundlagen des “Immune Escape“, die humane Melanomzellen gegen eine NK und T Zellattacke schützen. Erst die Kenntnis dieser Mechanismen schafft die Voraussetzungen für eine Optimierung der immuntherapeutischen Behandlung von Tumorpatienten.
Weitere Informationen sind nur in englischer Sprache erhältlich
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Arbeitsgruppe „Vaskuläre Onkologie & Metastasierung“


Leitung: PD Dr. rer. nat. Iris Helfrich
Die Arbeitsgruppe konzentriert sich auf die Entwicklung krebstherapeutischer „Scharfschützengewehre“, so genannter „targeted therapies“ (zielgerichtete Therapien). Sie haben nur ein Ziel „im Visier“: den Tumor. Da Krebsgeschwüre sehr rasch wachsen benötigen sie zur Versorgung ausreichend Sauerstoff und Nährstoffe. Um diese Versorgung sicher zu stellen rekrutiert der Tumor ein Versorgungsnetz aus Blutgefäßen. Das Konzept der Anti-Angiogenese, des sogenannten „Aushungerns des Tumors durch Zerstörung der Blutgefäße“ schien initial sehr erfolgversprechend und konnte sehr erfolgreich bei einigen Krebserkrankungen angewandt werden. Im Falle des Melanoms zeigte sich jedoch schnell, dass dieser Therapieansatzes nicht zu dem erhofften klinischen Erfolg führte. Grundlage der schlechten Ansprechrate von Melanompatienten kann hierbei multifaktoriell begründet sein. Einerseits spielen Interaktionen von Zellen des Patienten (z.B. Immunzellen) mit Tumorzellen, als auch die Mikroumgebung des Tumors eine entscheidende Rolle, andererseits konnten wir zeigen, dass der Differenzierungsstatus der gefäßummantelnden Zellen (Perizyten) als auch die durch Perizyten vermittelte Gefäßstabilität tumor-assoziierter Blutgefäße, eine entscheidende Rolle im Ansprechen des Tumors auf anti-angiogene Therapie darstellt. Ziel der Arbeitsgruppe ist es daher, molekulare Ursachen der Gefäßresistenz aufzuklären und Wirksamkeit und Wirkungsweise anti-angiogener Therapie zu untersuchen. Erst ein Verständnis solcher Resistenzmechanismen erlaubt eine Verbesserung der anti-angiogenen Therapieeffizienz im malignen Melanom.

Weitere Informationen sind nur in englischer Sprache erhältlich.

Arbeitsgruppe "Tumorheterogenität & Plastizität"


Leitung: Prof. Dr. med. Alexander Rösch
Melanoma is an aggressive tumor with dramatically reduced patient survival when disseminated to distant organs. The overall focus of our group is the phenotypic tumor heterogeneity in malignant melanoma and the long-term fate of distinct melanoma cell subpopulations. Despite the historic response rates that are seen for targeted therapies in melanomas, relapses recur within a few months indicating gradually developing therapy resistance, e.g. via adaptive and acquired (re-) activation of key pathways such as MAPK or PI3K signaling. However, some melanoma cells can also survive the very first contact with drugs (primary resistance via intrinsic resistance). Cytotoxic drugs but also modern targeted therapies principally affect rapidly dividing cells. Thus, particularly slow-cycling cell subpopulations may escape therapy a priori irrespective of their genetic origin and contribute to disease progression. We have recently confirmed that slow-cycling and long-term tumor maintaining melanoma cells are resistant to therapeutic attacks irrespective of the pharmacologic agents used. These cells play an important role in tumor repopulation but do not follow a classic cancer stem cell hierarchy. Our quest for the molecular basis of slow-cycling melanoma cells (characterized by the histone 3 K4 demethylase JARID1B/KDM5B) surprisingly indicated a possible role of bioenergetic proteins such as mitochondrial enzymes. Following the basic hypothesis that rapidly growing cancer cells are characterized by high glycolysis, whereas slow-cycling, therapy resistant cells more rely on mitochondrial oxidative phosphorylation (OXPHOS), we further dissect the different bioenergetic states of melanoma cell subpopulations in vitro and in vivo under changing microenvironmental conditions. At the moment, we are working on ways to overcome the intrinsic therapy resistance of melanoma cell subpopulations in vitro and in vivo.

Skin CAncer BIObank (SCABIO)


Leitung: Antje Sucker
Nach positiver Einverständniserklärung von Hauttumor-Patienten werden Serum, Lymphozyten und Tumorgewebe gesammelt, aufgearbeitet und gelagert. Aus Tumormetastasen werden Zelllinien angelegt, die für weitere wissenschaftliche Arbeiten zur Verfügung stehen. Alle gesammelten Materialen werden einer strengen Qualitätskontrolle unterzogen. Die Dokumentation erfolgt mit Hilfe einer zugangsgeschützten Datenbank, in der klinische Informationen und experimentelle Ergebnisse zusammengeführt werden und für Metaanalysen verwendet werden können.