Katrin Paldán


Katrin Paldán, Dr. phil.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin   

Projekt: PAnalytics  

                                   

Tel.: +49 201 / 92239 216          

katrin.nachbar[at]uk-essen.de

Beruflicher und wissenschaftlicher Werdegang


Seit 06/2015

wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie, Postdoc im Kompetenzzentrum Personal Analytics an der Universität Duisburg-Essen

03/2011 - 10/2014

Promotion an der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Universität Stuttgart, zum Dr. phil., Thema: Aktiv klicken = Aktiv lernen? Konzeption und Evaluation eines fallbasierten Lernsystems zur Interventionsplanung (FLIP) im Kontext Gesundheitsverhalten

05/2008 - 12/2014

wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Sport- und Gesundheitswissenschaften an der Universität Stuttgart, Studiengangsmanagerin MASTER:ONLINE Integrierte Gerontologie

03/2008 - 04/2009

wissenschaftliche Mitarbeiterin, Referentin des Prorektors für Lehre und Weiterbildung der Universität Stuttgart

08/2008 - 03/2009

Freie Mitarbeiterin am Institut für Kooperative Planung und Sportentwicklung, Stuttgart

10/2001 – 02/2008

Studium der Sportwissenschaft zur Dipl. Sportwissenschaftlerin mit Zusatz Management, Institut für Sport- und Bewegungswissenschaft, Universität Stuttgart

Forschungsschwerpunkte / wissenschaftliche Interessen


Verhaltens- und Verhältnisbasierte Prävention und Gesundheitsförderung unter Berücksichtigung von digitalen Innovationen

  • Konzeption und Evaluation eines Selbst-Monitoring-Systems für gesundes Altern
  • Erforschung von Potentialen und Risiken von Health Monitoring Applikationen

Projekte


Verhaltens- und verhältnisbezogene Prävention und Gesundheitsförderung unter Berücksichtigung digitaler Innovationen

 

Als Postdoktorandin arbeitet Katrin Paldán am Kompetenzzentrum Personal Analytics. Das Kompetenzzentrum Personal Analytics ist eine durch das Bundesministerium für Bidlung und Forschung (BMBF) geförderte interdisziplinäre Nachwuchsforschergruppe. Der Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich der Mensch-Tchnik-Interaktion für den demografischen Wandel. Das Team besteht aus Wissenschaftlern aus den Fachgebieten Informatik, Kognitionswissenschaft, Elektrotechnik, Gesundheitswissenschaft und Philosophie.

 

Projektbeschreibung "PAnalytics"

 

Digitale Innovationen wie Smartphones oder Wearables begleiten den Alltag vieler Menschen und dringen immer mehr auf den Gesundheitsmarkt vor. Mobile Hardware ermöglicht das Vermessen von körper- aber auch umgebungsbezogenen Daten und ist die Basis für gesundheitsbezogene Selbstmonitoring-Applikationen. Im Projekt PAnalytics wird interdisziplinär an Fragestellungen zur Konzeption, Implementation und Evaluation einer personalisierten Selbsmonitoring-Anwendung für gesundes Altern geforscht. Der Fokus in den Gesundheitswissenschaften liegt dabei auf der Konzeption und Evaluation technischer Analyse- und Unterstützungssystem zur Prävention lebensstilinduzierter Erkrankungen.

 

Die Forschungsschwerpunkte in PAnalytics auf einen Blick:

  • Erforschung von Potentialen und Risiken von Selbstmonitoring-Anwendungen für die Prävention lebensstilindizierter Krankheiten und Public Health
  • Erarbeitung von Kriterien zur Konzeption und Evaluation von Selbstmonitoring-Anwendungen

 

Projektbeschreibung "Technostress"

 

Mit Technostress ist der wahrgenommene Stress von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Organisationen, ausgelöst durch die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien gemeint. Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf der Analyse von stressauslösenden Technologien und der Identifikation von Anforderungen an mögliche Lösungen auf dem technischen, organisationalen oder individuellen Level, sowie daraus abgeleiteten Interventionsmaßnahmen. Die gewählte nutzerzentrierte Methodik mit Design Thinking Elementen soll die Bedürfnisse und Anforderungen der Nutzerinnen und Nutzer in verschiedenen Lebenswelten (z. B. im Betrieb) in den Mittelpunkt stellen.

 

 Die Forschungsschwerpunkte zu "Technostress" auf einen Blick:

  • Analyse von stressauslösenden Technologien und deren Auswirkungen auf die Gesundheit
  • Entwicklung von Lösungsansätzen zur Reduktion von Technostress