Univ.- Prof. Dr. med. Tienush Rassaf Direktor der Klinik für Kardiologie und Angiologie
Univ.- Prof. Dr. med. Tienush Rassaf Direktor der Klinik für Kardiologie und Angiologie

Terminwunsch?

Rufen Sie uns unter der Nummer +49 (201) 723 4802 an, oder schreiben Sie uns eine E-Mail

Jennifer Dahlmann
Jennifer Dahlmann

Privatambulanz

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

willkommen in der Privatambulanz der Klinik für Kardiologie am Westdeutschen Herz- und Gefäßzentrum des Universitätsklinikums Essen.
In unserer Privatambulanz bieten wir Ihnen eine umfangreiche kardiologische Versorgung. Diese beinhaltet neben sämtlichen Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen von Herzerkrankungen auch die Betreuung von Patienten mit koronarer Herzerkrankung (Verkalkung der Herzkranzgefäße), Herzmuskel- und Herzklappenerkrankungen.
Wir freuen uns, Sie in Abstimmung mit Ihrem Hausarzt gesund zu halten oder auf Ihrem Weg der Genesung zu begleiten.

Univ.- Prof. Dr. med. T. Rassaf
Klinikdirektor

OA Dr. med. Theodor Baars
OA Dr. med. Theodor Baars

Wie vereinbare ich einen Termin?

Rufen Sie uns unter der Nummer +49 (201) 723 4865 an, oder schreiben Sie uns eine E-Mail

Allgemeine Kardiologische Ambulanz

Unsere allgemeine kardiologische Ambulanz befindet sich im Erdgeschoss der Klinik für Kardiologie im Herzzentrum. 
Wir bieten Ihnen in unserer Ambulanz eine umfangreiche fachärztliche kardiologische Versorgung an. Diese reicht vom kardiologischen Check-up im Rahmen der Vorsorge von Herzerkrankungen bis zur Betreuung von Patienten mit koronarer Herzkrankheit (Verkalkung der Herzkranzgefäße).

Folgende apparative Untersuchungen werden in der allgemeinen kardiologischen Ambulanz angeboten:

  • EKG / Belastungs-EKG
  • Transthorakale Echokardiographie
  • Langzeit-EKG
  • Langzeit-Blutdruck-Messung

Sollte die Durchführung einer transoesphagealen Echokardiographie oder Herzkatheteruntersuchung notwendig sein, so ist eine Anbindung an unsere Tagesklinik möglich.

Stationäre Anbindung

Bei eingehenderen Untersuchungen ist eine stationäre Anbindung möglich oder eine Terminvereinbarung in unseren Spezial-Ambulanzen:

  • Patienten mit Herzklappenerkrankungen (Aorten- und Mitralklappe)
  • Patienten mit Herzschwäche (Herzinsuffizienz)
  • Patienten mit pulmonaler Hypertonie
  • Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern (EMAH)
  • Patienten mit Erkrankungen der Hauptschlagader (Aortensprechstunde)

Selbstverständlich ist eine notfallmäßige Vorstellung mit kardiologischen Beschwerden jederzeit in unserer „Chest Pain Unit“ möglich
(CPU-Hotline: 0201-723-83898).

Leiter Allgemeine Kardiologische Ambulanz: Dr. med. Th. Baars


Spezielle Untersuchungen

Wir freuen uns, Sie in Abstimmung mit Ihrem Hausarzt oder – für spezielle Untersuchungen – auch in Zusammenarbeit mit Ihrem niedergelassenen Kollegen gesund zu halten oder auf Ihrem Weg der Genesung zu begleiten.


OA Dr. med. Christos Rammos
OA Dr. med. Christos Rammos
OA PD Dr. med. R. Alexander Jánosi
OA PD Dr. med. R. Alexander Jánosi

Wie vereinbare ich einen Termin?

Rufen Sie uns unter der Nummer +49 (201) 723 2234 an, oder schreiben Sie uns eine E-Mail

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Angiologische Ambulanz

In der angiologischen Ambulanz werden Patienten mit Erkrankungen der Arterien, Venen und Lymphgefäße betreut. Uns steht das gesamte Spektrum der nicht-invasiven angiologischen Diagnostik wie Doppler- und Duplexsonographie, Laufbandergometrie, Druckmessungen (ABI), Sauerstoffpartialdruckmessung, Oszillographie, Kapillarmikroskopie und Plethymographie zur Verfügung. Durch diese Verfahren ist es möglich, Informationen über eine eventuell vorliegende Erkrankungen der Gefäße zu gewinnen bzw. deren Verlauf abschätzen.

Zu unserem Behandlungsspektrum zählen unter Anderem Erkrankungen der Arterien wie die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK), chronische Entzündungen von Arterien (Vaskulitiden), Gefäßerweiterungen (Aneurysmata) und Gefäßspasmen (Raynaud-Syndrom). Ebenso ist es uns möglich, venöse Erkrankungen wie die chronisch-venöse Insuffizienz, Thrombosen oder auch Thrombophlebitiden in unserer Ambulanz zu diagnostizieren und zu betreuen. Ein weiterer Schwerpunkt unserer Ambulanz ist die Versorgung offener Wunden, wie sie zum Beispiel im Rahmen einer fortgeschrittenen peripheren arteriellen Verschlußkrankheit und des diabetischen Fußes auftreten können.

Sprechen Sie uns an wenn Sie Fragen haben oder einen Termin vereinbaren wollen

Unser Untersuchungsspektrum zur Differentialdiagnostik angiologischer Krankheitsbilder umfassst unter Anderem:


Arterielle Gefäße
• Farbkodierte Duplexsonographie
• Knöchel-Arm-Index
• Gefäßwandstruktur (IMT)
• Pulswellengeschwindigkeit
• Endotheliale Funktion
• Zehen- und Fingerdruckmessung
• Ruhedurchblutung und reaktive Wiederdurchblutung
• Oszillographie
• Laufbandergometrie

Venöse Gefäße
• Farbkodierte Duplexsonographie
• Lichtreflexionsrheographie
• Venöse Verschlussplethysmographie
Kapilläre-Gefäße
• Transkutane Sauerstoffmessung
• Kapillarmikroskopie
• Messung des Sauerstoffverbrauchs

Bildgebung
Im eigenen hochmodernen Katheterlabor
• Angiographie
• CO2-Angiographie
In Kooperation mit der Klinik für Radiologie
• MR-Angio- und Phlebographie
• CT- Angio- und Phlebographie
In Koopertion mit der Klinik für Nuklearmedizin
• Indirekte Lymphszintigraphie

Wundambulanz

In Wundambulanz behandeln wir Sie, wenn Sie langwierige Erkrankungen und infizierte Wunden haben. Die Ambulanz für Wundversorgung ist räumlich in die angiologische Ambulanz integriert. Wir sind Teil des interdisziplinären Wundzentrums des Universitätsklinikums Essen, können auf eine gute interdisziplinäre Zusammenarbeit durch die Universitätsmedizin zurückgreifen und kooperieren eng mit der Klinik für Dermatologie und der Klinik für Gefäßchirurgie. Unsere Mitarbeiter haben eine langjährige Erfahrung in der Versorgung chronischer Wunden.
Die Sprechstunde hilft Ihnen bei:

  • Wundheilungsstörungen
  • „offenem Bein“ und Geschwüren der Unterschenkel bei Diabetes mellitus („Zuckerkrankheit“) oder arteriellen Verschlusskrankheiten („Raucherbein“)

Unsere Leistungen

  • Vaskulitisdiagnostik und ­therapie
  • Abklärung von Durchblutungsstörungen und Gefäßdiagnostik
  • Insbesondere die Diagnostik und Therapie einer arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK)
  • Behandlung von Lymphödemen inkl. apparativer Lymphdrainage
  • Ultraschalldiagnostik sowie Kompressionstherapie bei venöser Insuffizienz
  • Diagnostik und Sanierung bei MRSA -Patienten
  • Biochirurgische Madentherapie

Um einen persönlichen Behandlungstermin zu vereinbaren stehen Ihnen die Mitarbeiter der angiologischen Ambulanz zur Verfügung.



Terminvereinbarung Ang. Ambulanz

Daniela Eissing

Daniela Eissing
Tel.: 0201 723 – 2234
Fax: 0201 723 – 5253
angio-termine@uk-essen.de


Terminvereinbarung stat. Patienten

Christine Wischnewsky

Christine Wischnewsky
Tel.: 0201 723 – 4850
Fax: 0201 723 – 5493
kardio-cm@uk-essen.de



Spezialambulanz für pulmonale Hypertonie


Der Lungenhochdruck (pulmonale Hypertonie) ist eine Erkankung der Blutgefäße der Lunge und der rechten Herzkammer. Die klinischen Zeichen können eine Luftnot bei Belastung, eine Einschränkung der Belastungsfähigkeit, Beinödeme oder eine Zyanose (Blaufärbung der Lippen) sein.
Die pulmonale Hypertonie kann vielfältige Ursachen haben. Hierzu zählen unter anderem:

  • Pulmonal-arterielle Veränderungen,
  • eine Linksherzerkrankung,
  • eine Lungenerkrankung,
  • angeborene Herzfehler,
  • oder stattgehabte Lungenembolien.

Der Lungenhochdruck ist prinzipiell behandelbar. Je nach zugrundeliegender Erkrankung kommen meist Medikamente oder eine seltener eine Operation in Frage. Wichtig ist vor dem Beginn der Behandlung die Vorstellung bei einem Spezialisten um die zugrundeliegende Erkankung und den schweregrad der Erkankung richtig zu diagnostizieren und eine stadiengerechte Theratie einzuleiten. Zu beginn der Therapie kann eine umfassende Untersuchung inklusive stationärem Aufenthalt sinvoll sein, wir beraten Sie gerne.

Sinnvoll ist eine frühzeitige Anbindung der Patienten an ein spezialisiertes Zentrum, das über umfassende Diagnosemöglichkeiten verfügt, über eine der individuellen Situation des Patienten angepasste Therapie entscheidet und die Patienten in Kooperation mit den betreuenden niedergelassenen Kollegen begleitet.


Für eine erstmalige Vorstellung für Verlaufskontrollen oder auch beratende Gespräche stehen wir gerne zur Verfügung.

Direkte Niedergelassenen – Durchwahl Telefon 0201-723 83894
E-Mail: EMAH@uk-essen.de
Terminvereinbarung unter: 0201-7234865

OA Dr. med. Christos Rammos

OA Dr. med. Christos Rammos

Dipl. Soz.-Päd. Ulrike Haedecke-Höhmann

Dipl. Soz.-Päd. Ulrike Haedecke-Höhmann



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Spezialambulanzen für:

OA Dr. med. Matthias Totzeck

OA Dr. med. Matthias Totzeck

Das neue Onko-Kardiologie-Programm der Klinik für Kardiologie und Angiologie bietet Krebspatienten vor, während und nach kardiotoxischen Therapien Beratung, Diagnose und Therapiebegleitung zur Prävention und Therapie kardialer Erkrankung in Folge einer Krebstherapie an.
Dieses innovative Programm widmet sich ebenfalls der wissenschaftlichen Analyse des Risikos derjenigen Patienten, die eine Krebstherapien erhalten mussten, die potentiell Herz-Kreislauf-Funktion beeinflussen können.

Das wesentliche Ziel ist die Minimierung von Herz- und Gefäßproblemen, die Reduktion von Mortalität und Morbidität sowie eine Verbesserung der Lebensqualität.

Wie vereinbare ich einen Termin?

Für wen ist die Ambulanz?


Das Gebiet Onko-Kardiologie behandelt Patienten, die:

  • sich einer Radio-Chemotherapie auf Grund einer Tumorerkrankung unterziehen müssen und relevante kardiovaskuläre Risikofaktoren aufweisen,
  • sich einer Radio-Chemotherapie auf Grund einer Tumorerkrankung unterziehen müssen und bereits auf Grund einer koexistenten Herzerkrankung behandelt werden,
  • die mittels Radio- oder Chemotherapie behandelt werden und mögliche Symptome einer kardialen Erkrankung zeigen:
    • Peripherie Ödeme
    • Dyspnoe
    • Angina pectoris
    • Palpitationen
    • Schwindel
    • Synkope

Dr. med. Simone Mrotzek

Dr. med. Simone Mrotzek


Dr. Raluca Mincu, PhD (ESC Stipendiatin)

Dr. Raluca Mincu, PhD (ESC Stipendiatin)


  • die mittels Radio- oder Chemotherapie behandelt wurden und eine kardialen Erkrankung entwickeln inkl. Herzinsuffizienz,
  • die eine Strahlentherapie erhielten und nun chirurgisch/interventionell behandelt werden müssen,
  • die eine kardiale Mitbeteilung einer Tumorerkrankung haben bzw. einen kardialen Primärtumor.

OA Dr. med. Peter Lüdike

OA Dr. med. Peter Lüdike

Als überregionales Kompetenzzentrum für die Versorgung von Patienten mit terminaler Herzinsuffizienz bietet die Klinik für Kardiologie des Westdeutschen Herz-und Gefäßzentrums eine Spezialsprechstunde für Patienten mit schwerer Herzschwäche, Patienten vor und nach Implantation eines Kunstherzsystems („ventricular assist device“- VAD), sowie Patienten vor und nach Herztransplantation.

Jährlich werden weit über 500 Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz in unserer Ambulanz betreut und die Therapie in engmaschiger Abstimmung mit den niedergelassenen Hausärzten regelmäßig angepasst.

Ärzte und Pflege

Da Patienten mit terminaler Herzinsuffizienz oft zahlreiche Folgeerkrankungen aufweisen und sich dadurch komplexe Krankheitsbilder und Fragestellungen ergeben, stellen diese Patienten höchste Ansprüche an die ambulante Versorgung in der Sprechstunde. Aus diesem Grund werden nur Ärzte mit langjähriger Erfahrung in allen Bereichen der Therapie der Herzinsuffizienz (Schrittmacher, Echokardiographie, Intensivmedizin, Ernährungsmedizin, Transplantationsmedizin) in der Sprechstunde eingesetzt. Dieses wird durch speziell geschultes Pflegepersonal mit besonderer Expertise im Umgang mit terminaler Herzinsuffizienz ergänzt.

Dr. med. Regina Sofianos

Dr. med. Regina Sofianos


Saskia Tichatschke

Saskia Tichatschke


Versorgung von Patienten mit Kunstherz

Als eine der wenigen Kliniken in Deutschland bündeln die Klinik für Kardiologie sowie die Abteilung für Thorakale Transplantation ihre Expertise in einer gemeinsamen Ambulanz. In unserer Spezialambulanz ergänzt ein Team aus professioneller Wundversorgung sowie Kardiotechnikern die umfassende Nachsorge von Patienten mit Kunstherzen (VAD) mit der internistisch-kardiologischen Betreuung. Dieses Konzept der interdisziplinären Versorgung von VAD Patienten aus einer Hand bildet die ambulante Fortsetzung der stationären Versorgung dieser Patienten auf unserer Heart-Failure-Unit und dient der Kontinuität und lückenlosen Betreuung unserer komplexen Patienten.

Herztransplantation

Unsere Spezialsprechstunde ist Anlaufstelle für Patienten die eine Herztransplantation erhalten haben und deren notwendigen, regelmäßigen Kontrollen hier durchgeführt werden. Da neben der regelmäßigen Blutspiegel Kontrolle von immunsuppressiven Medikamenten auch die zyklisch stattfindenden Nachsorgeuntersuchungen koordiniert werden müssen, bietet unsere Spezialambulanz ganzjährig eine kompetente Anlaufstelle für Patienten nach Herztransplantation. Regelmäßiger Austausch mit dem Bundesverband der Selbsthilfe Interessengemeinschaft Herz e.V., einer Gruppe von Herztransplantierten, Kunstherzpatienten, Herzerkrankten und deren Angehörige, gibt uns die notwendige Impulse um unsere Versorgung ständig zu verbessern und zu hinterfragen.

In der Spezialambulanz für Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern (EMAH) werden entsprechende Patienten von einem Team bestehend aus Erwachsenen-Kardiologen aus der Klinik für Kardiologie (OA Dr. A. Lind und OA Dr. C. Rammos) und Kinderkardiologen aus der Klinik für pädiatrische Kardiologie (OA Dr. U. Neudorf und OA Dr. C. Müntjes) betreut. Begleitet wird die Spezialambulanz von Fr. U. Haedecke (Koordination und Terminvergabe).

Menschen mit angeborenen Herzfehlern bedürfen einer besonderen Aufmerksamkeit und Expertise. Die Zahl unserer Patienten nimmt aufgrund der Fortschritte der Medizin stetig zu. Heutzutage erreichen über 90% der betroffenen Kinder das Erwachsenenalter. Vielfach können sie inzwischen sogar ein normales, in vielen Bereichen uneingeschränktes Leben führen. Die Spezialsprechstunde soll die Behandlung durch ihre Hausärzte und niedergelassenen Kinder-/ Erwachsenenkardiologen ergänzen und die Anbindung für eventuelle stationäre Aufenthalte erleichtern.
Bei angeborenen Herzfehlern können katheterinterventionelle Eingriffe erforderlich werden.

In unserem EMAH-Zentrum werden folgende Herzerkrankungen im Team aus Kinder- und Erwachsenenkardiologen katheterinterventionell behandelt:

  • Verschluss eines persistierenden Foramen ovale oder Vorhofseptumdefektes mittels Schirmchen-Occluder.
  • Aufdehnung von Aortenisthmusstenosen (Ballondila tation) und Stentimplantation (Pulmonalarterienstenosen, Aortenisthmusstenosen).
  • Kathetergestützte Sprengung von Herzklappenverengungen (Valvuloplastie) und Implantation von Herzklappenprothesen in Aorten- und Pulmonalklappenposition.

Tel.: +49 (201) 723 83896 (EMAH-Hotline)
Tel.: +49 (201) 723 84742 (Fr. Haedecke)
Fax: +49 (201) 723 5407
E-Mail: ulrike.haedecke@uk-essen.de
Internet: www.uk-essen.de/kardiologie

Dr. med. Alexander Lind
Dr. med. Alexander Lind
OA Dr. med. Christos Rammos
OA Dr. med. Christos Rammos
Dr. med. U. Neudorf
Dr. med. U. Neudorf
Dr. med. C. Müntjes
Dr. med. C. Müntjes

Koordinatorin Sprechstunde

Dipl. Soz.-Päd. Ulrike Haedecke-Höhmann
Dipl. Soz.-Päd. Ulrike Haedecke-Höhmann

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Rufen Sie uns unter der Nummer +49 (201) 723 4848 an, oder schreiben Sie uns eine E-Mail

FOÄ Dr. med. Elif Kaya

FOÄ Dr. med. Elif Kaya

In unserer Spezialambulanz für Herzschrittmacher und Defibrillatoren, die von Frau Dr. Kaya geleitet wird, betreuen wir unsere Patienten in regelmäßigen Abständen und legen größten Wert auf eine individuelle Programmierung des implantierten Systems. Wir bieten auch die telemetrische Überwachungsmöglichkeit an. Dies ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung mit mehr Sicherheit und mehr Komfort für unsere Patienten.

Wir bieten die Implantation und Nachsorge von:

  • Ein-/Zwei-/Drei-Kammer-Schrittmachern
  • Ein-/Zwei-/Drei-Kammer Defibrillatoren (ICD)
  • CRT- Systeme (kardiale Resynchronisationstherapie)
  • subcutanen Defibrillatoren
  • Revisionseingriffe von defekten Elektroden
  • Ereignisrekorder
  • Defibrillatorweste („Life vest“)


Während des stationären Aufenthaltes und in der ambulanten Nachsorge werden unsere Patienten durch spezial für die Devicetherapie ausgebildete Kardiologen betreut. Vor und nach der OP erfolgt ein persönliches Gespräch mit Frau Dr. Kaya, die den Eingriff vornimmt und alle Fragen zu dem Eingriff und der Nachsorge des implantierten Systems klärt.

Die Operationen werden in unseren hochmodern ausgestatteten Räumlichkeiten durchgeführt, um unseren Patienten die bestmögliche Versorgung auf höchstem Niveau bieten zu können. Die Implantationen finden täglich statt.

Sprechstunde
Mo. – Do.: 8-16 Uhr
Fr.: 8:00 – 13:00 Uhr
Anmeldung 

Telefon:
+ 49 (201) 723 4891
Fax: + 49 (201) 723 5447
E-Mail: rhythmologie@uk-essen.de


Die Implantationen werden durchgeführt von FOÄ Frau Dr. Kaya (mitte). Oberärztin Dr. Gholamalizadeh (links) und Herr Dr. Südkamp (rechst) begleiten für die Kardioanalgosedierung den Eingriff.
Die Implantationen werden durchgeführt von FOÄ Frau Dr. Kaya (mitte). Oberärztin Dr. Gholamalizadeh (links) und Herr Dr. Südkamp (rechst) begleiten für die Kardioanalgosedierung den Eingriff.

Wie läuft die Implantation ab?

Kaya-Rhythmologie-OPaEin kleiner, etwa drei bis fünf Zentimeter langer Schnitt wird nach lokaler Betäubung unterhalb des Schlüsselbeins durchgeführt. Die Elektroden werden durch eine Vene im Bereich der Schlüsselbeingrube bis in das Herz unter Röntgendurchleuchtung vorgeschoben und dort in die Herzinnenwand befestigt. Anschließend werden die Elektroden an den Herzschrittmacher oder Defibrillator angeschlossen und das Gerät unter die Haut oder gelegentlich unter den Brustmuskel geschoben und der Hautschnitt vernäht.
Alle Eingriffe können auf Wunsch in Kardioanalgosedierung erfolgen. Dies ist die schonende Alternative zur Vollnarkose. Gemeinsam mit unserem für die Kardioanalgosedierung spezialisiertem Team erfolgt der Eingriff komplett schmerzlos.
Die meisten Patienten können bereits am selben Tag wieder aufstehen. Die ersten Tage nach der Implantation sollte die Schulter bzw. der Arm nicht zu stark bewegt und keine schweren Gegenstände gehoben werden, damit die operierte Stelle verheilen kann.
Nach dem Eingriff erhalten die Patienten einen Wiedervorstellungstermin in unserer Spezialambulanz für Herzschrittmacher- und Defibrillatortherapie. Die erste Kontrolle erfolgt i.d.R. nach 4-6 Wochen. Anschließend werden bei Defibrillator- und CRT-Trägern die Nachsorgeuntersuchungen alle 3 Monate und bei Herzschrittmacher- Patienten halbjährlich durchgeführt.

Wie läuft die Abfrage des implantierten Systems ab?

Schrittmacher-Ambulanz-KayaDie Abfrage des implantierten Herzschrittmacher- und Defibrillatorsystems ist eine Routineuntersuchung und dient der Überprüfung, ob das Gerät einwandfrei funktioniert. Die Nachsorgeunterschung ist komplett schmerzfrei und dauert im Schnitt 15 bis 20 Minuten Während der gesamten Untersuchung wird der Herzrhythmus anhand des EKGs beobachtet. Die Nachsorgeuntersuchungen finden bei stabilen Messwerten alle 6 Monate für die Herzschrittmacher – und alle 3 Monate für die Defibrillator und CRT-Patienten statt. Dabei werden nach Auflage einer Magnetspule auf das implantierte System Standardparameter aktiv gemessen (u.a. Impedanzen, Wahrnehmung und Reizschwelle), die Batterielaufzeit überprüft und der Speicher ausgelesen.
Unter Umständen wird das Gerät umprogrammiert, damit die Patienten genau die Therapie bekommen, die sie benötigen.

Welche allgemeinen Massnahmen müssen Herzschrittmacher und Defibrillator Träger beachten?

Der Gerätepass sollte immer mit sich getragen werden und muss bei Sicherheitskontrollen (z.B. vor einer Flugreise) oder medizinischen Notfällen vorgelegt werden. Auch bei medizinischen Behandlungen wie z.B. beim Zahnarzt oder beim Physiotherapeuten sollte dieser vorgelegt werden.
Elektroschweißgeräte und Fehlerströme durch nicht ordnungsgemäße Haushaltsgeräte müssen vermieden werden
Vor einer MRT-Untersuchung muss geklärt werden, ob das implantierte System MRT-fähig ist.
Es liegt nach der Defibrillatorimplantation oder ICD-Schockabgabeabgabe ggf. eine Fahruntauglichkeit vor. Sprechen uns auf ihre individuelle Fahrtauglichkeit an.

Was ist der Unterschied zwischen einem Herzschrittmacher und einem Defibrillator?

Die Implantation eines Herzschrittmachers ist bei langsamen (bradykarden) Herzrhythmusstörungen erforderlich. Die Stimulationsimpulse des Schrittmachers lösen Herzschläge aus. Ein Herzschrittmacher besteht ebenso wie ein Defibrillatorsystem aus einem Aggregat in dem sich die Batterie und Elektronik befindet, sowie Elektroden, die in der Herzmuskulatur eingeschraubt sind. Je nach zugrunde liegender Herzrhythmusstörung wird ein Schrittmacher mit einer, zwei und bei begleitender Herzschwäche gelegentlich auch mit drei Elektroden implantiert. Bei schnellen (tachykarden), lebensbedrohlichen Kammerrhythmusstörungen ist dagegen die Implantation eines internen Kardioverter-Defibrillator (ICD) erforderlich. Dieser kann durch Schockabgaben Kammerrhythmusstörungen beenden und so den plötzlichen Herztod verhindern. Defibrillatoren sind auch immer Herzschrittmacher.

Was ist eine kardiale Resynchronisation (CRT)?

Bei ausgeprägter Herzschwäche besteht häufig eine „Schaukelbewegung“ (Asynchronie) des Herzmuskels, die zu einer weiteren Verschlechterung der Pumpfunktion des Herzens als auch der Leistungsfähigkeit des Patienten führen kann. Die kardiale Resynchronisationstherapie (CRT) ist eine Stimulationstherapie zur Behandlung der Herzschwäche. Durch Implantation eines Herzschrittmachers oder Defibrillators mit drei Elektroden kann über die Programmierung des Systems die Asynchronie beseitigt werden, so dass die Herzkammern wieder gleichmäßig schlagen, wodurch eine Verbesserung der Herzleistung mit Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit erreicht werden kann.

Was ist ein Ereignisrekorder?

Der Ereignisrekorder ist ein implantiertes EKG Gerät und kommt bei Patienten mit ungeklärten Ohnmachtsanfällen (Synkopen) oder bei Verdacht von Herzrhythmusstörungen zum Einsatz. Die Implantation erfolgt in örtlicher Betäubung direkt unter die Haut. Hiermit ist die Überwachung des Herzrhythmus bis zu drei Jahre lang 24 Stunden täglich möglich.

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

in unserer Aortenklappensprechstunde behandeln wir Patienten mit angeborenen und erworbenen Aortenklappenerkrankungen, wie der Verengung der Aortenklappe (Aortenklappenstenose) oder der Undichtigkeit (Aortenklappeninsuffizienz). Ziel ist es, zusammen mit Ihnen, Ihren niedergelassenen behandelnden Ärzten und unseren Herzchirurgen ein optimales, individuelles Therapiekonzept für Sie zu finden.

Neben operativen Therapiemöglichkeiten gibt es seit nunmehr über 10 Jahren den kathetergeführten Therapieansatz (TAVI: „transcatheter aortic valve implantation“), der die Behandlung von inoperablen und Hochrisiko-Patienten mit Aortenklappenstenose revolutioniert hat und seit Einführung dieser Technik einen klinischen und wissenschaftlichen Schwerpunkt unseres Zentrums darstellt. Ob diese minimal-invasive Methode oder die konventionelle, chirurgische Operation die Methode der Wahl für Sie ist, werden wir prüfen und zusammen mit Ihnen in unserem interdisziplinären Herz-Team entscheiden.
Auch Patienten, die bereits einen operativen oder interventionellen Aortenklappenersatz bekommen haben, sind in unserer Ambulanz herzlich willkommen. Insbesondere nach einer transfemoralen TAVI findet bei uns routinemäßig eine ambulante Nachsorge nach 3 Monaten statt. Hierbei erfolgt neben einer klinischen und laborchemischen Untersuchung ein transthorakaler Ultraschall des Herzens (Echokardiographie) zur Überprüfung der Funktion des Klappenersatzes. Sollten sich hier Auffälligkeiten zeigen oder eine Optimierung der medikamentösen Therapie ratsam sein, erfolgt diesbezüglich eine enge Rücksprache mit Ihrem Hausarzt.

Dr. med. Alexander Lind
Dr. med. Alexander Lind
Dr. med. Julia Lortz
Dr. med. Julia Lortz

Terminwunsch?

Rufen Sie uns unter der Nummer +49 (201) 723 4865 an, oder schreiben Sie uns eine E-Mail

Daniela Hoven
Daniela Hoven


Sprechzeiten:
Mi. 09:00 – 16:00 Uhr
Leitung:
PD Dr. med. P. Kahlert
Assistenz:
Dr. med. J. Pohl


TAVI-Hotline:
0201 / 723 83892
Terminvereinbarung:
0201/723 4848
stationäre Aufnahme
0201 / 723 4850

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

in unserer Mitralklappensprechstunde behandeln wir Patienten mit Mitralklappenerkrankungen, wie der seltenen Verengung der Mitralklappe (Mitralklappenstenose) oder der sehr viel häufigeren Undichtigkeit (Mitralklappeninsuffizienz). Ziel ist es, zusammen mit Ihnen, Ihren niedergelassenen behandelnden Ärzten und unseren Herzchirurgen ein optimales, individuelles Therapiekonzept für Sie zu finden.
Neben operativen Therapiemöglichkeiten gibt es seit mehreren Jahren den kathetergeführten Therapieansatz (MitraClip©), der die Behandlung von inoperablen und Patienten mit Mitralklappeninsuffizienz revolutioniert hat und seit Einführung dieser Technik einen klinischen und wissenschaftlichen Schwerpunkt unseres Zentrums darstellt. Ob diese minimal-invasive Methode oder die konventionelle, chirurgische Operation die Methode der Wahl für Sie ist, werden wir prüfen und zusammen mit Ihnen in unserem interdisziplinären Herz-Team entscheiden.
Auch Patienten, die bereits an der Mitralklappe behandelt wurden, sind in unserer Ambulanz herzlich willkommen. Insbesondere nach einer MitraClip©-Implantation findet bei uns routinemäßig eine ambulante Nachsorge nach 3 Monaten statt. Hierbei erfolgt neben einer klinischen und laborchemischen Untersuchung ein transthorakaler Ultraschall des Herzens (Echokardiographie) zur Überprüfung der Funktion der reparierten Mitralklappe Sollten sich hier Auffälligkeiten zeigen oder eine Optimierung der medikamentösen Therapie ratsam sein, erfolgt diesbezüglich eine enge Rücksprache mit Ihrem Hausarzt.

Wir freuen uns auf Ihre Vorstellung und verbleiben mit freundlichen Grüßen.

OA Dr. med. Peter Lüdike
OA Dr. med. Peter Lüdike
Dr. med. Joern Trippe
Dr. med. Joern Trippe

Terminwunsch?

Rufen Sie uns unter der Nummer +49 (201) 723 4865 an, oder schreiben Sie uns eine E-Mail

Daniela Hoven
Daniela Hoven


Aortenklappen-Sprechstunde
Sprechzeiten:
Do. 09:00 – 16:00 Uhr
Leitung: OA Dr. P. Lüdike
Assist.: Dr. R. Strümpell
TAVI-Hotline:
0201 / 723 83893
Terminvereinbarung:
0201/723 4848
Casemanagement:
stationäre Aufnahme / Übernahme:
  0201 / 723 4850

In unserer Rhythmus-Spezialsprechstunde beschäftigen wir uns intensiv mit Herzrhythmusstörungen verschiedenster Ursachen. Symptome wie „Herzrasen“, „Herzstolpern“, Schwindel, plötzliche Bewusstlosigkeit etc. sind möglich und die Ursachen hierfür können sehr unterschiedlich sein. Da die meisten Symptome nur zeitweise auftreten und nicht immer direkt erfasst werden können, kann die Abklärung der Herzrhythmusstörung unterschiedliche diagnostische Verfahren erforderlich machen.

FOÄ Dr. med. Elif Kaya

FOÄ Dr. med. Elif Kaya

Sprechzeiten: Dienstag und Donnerstag 9:00 – 11:00 Uhr

Rufen Sie uns unter der Nummer +49 (201) 723 4848 an, oder schreiben Sie uns eine E-Mail

Unser Behandlungsschwerpunkt:
  • Vorhofflimmern
  • Vorhofflattern
  • Vorhoftachkardien (z.B. ektop atriale Tachykardie)
  • AV-Knoten-Reentry-Tachykardien (AVNRT)
  • AV-Reentry-Tachykardien bei zusätzlichen Leitungsbahnen (z.B. WPW-Syndrom)
  • Kammertachykardien
  • Herzrhythmusstörungen bei Kindern (in Kooperation mit der Kinderkardiologie)
  • Herzrhythmusstörungen bei Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern (EMAH, in Kooperation mit der Kinderkardiologie)

Wir bieten:
  • Ruhe EKG
  • Belastung EKG
  • Langzeit EKG
  • medikamentöse Provokationstest (z.B. Ajmalintest)
  • Kardioversion (elektrisch, medikamentös)
  • invasive elektrophysiologische Untersuchung
  • Katheterablation
  • Kardiologische Elektrochirurgie (Implantation von Herschrittmachern, Defibrillator, subcutane ICD, Ereignisrekorder)


Ablauf der Rhythmussprechstunde:

In einem persönlichen Gespräch mit dem Ambulanzarzt besteht zunächst die Möglichkeit ausführlich über die klinischen Beschwerden zu sprechen. Anschließend werden ggf. in Abhängigkeit der Symptome weitere Untersuchungen, die auf den einzelnen Patienten abgestimmt werden, durchgeführt. Nach Durchsicht der Befundergebnisse wird ein individueller Behandlungsplan erstellt. In einigen Fällen wird eine stationäre Aufnahme für die weitere Therapie (z.B. elektrophysiologische Katheteruntersuchung und Ablationsbehandlung) erforderlich, und es wird die Aufnahme auf unseren Herzstationen vereinbart.

Elektrophysiologische Untersuchung und Katheterablation

Die elektrophysiologische Untersuchung ist eine spezielle Herzkatheteruntersuchung für Patienten mit Herzrhythmusstörungen, bei der genau festgestellt werden kann, welche Art der Rhythmusstörung vorliegt. Hierbei werden Spezialkatheter nach einer örtlichen Betäubung durch Leistengefäße ins Herz vorgeführt mit denen Impulse im Herzen ausgelöst werden können. Die Erregungsleitung wird dann genau analysiert und der Ursprung der Rhythmusstörungen identifiziert werden. In unserem modern ausgestatteten EP-Herzkatheterlabor können wir mittels 3-Mapingsysteme sehr komplexe Rhythmusstörungen detaillert analysieren und mittels Verödung (Katheterablation) dauerhaft behandeln.

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

in unserer Spezialsprechstunde für Aortenerkrankungen behandeln wir Patienten mit Aortendissektionen, Aneurysmen, penetrierenden Aortenulcera, intramuralen Hämatomen und Isthmusstenosen der Aorta. Ziel ist es, zusammen mit Ihnen, Ihren niedergelassenen behandelnden Ärzten und unseren Herzchirurgen ein optimales, individuelles Therapiekonzept für Sie zu finden. In enger Kooperation mit der Klinik für Thorax- und Kardiovaskuläre Chirurgie bieten wir neben der klassichen Chirurgie die interventionelle Stentbehandlung der Aorta an. Durch die schnelle technische Entwicklung sind viele Aortenerkanugen, die früher einer großen chirurgischen Operation bedurften, inzwischen minimal-invasiv durch eine Stentversorgung über die Leistengefäße (TEVAR: „transcatheter endovascular aortic repair“) zu behandeln.

Auch Patienten, die bereits einen operativen oder interventionelle Aortenbehandlung bekommen haben, sind in unserer Ambulanz herzlich willkommen. Insbesondere nach einer transfemoralen TEVAR findet bei uns routinemäßig eine ambulante Nachsorge nach 3 Monaten, 6 Monaten und dann jährlich statt. Hierbei erfolgt neben einer klinischen und laborchemischen Untersuchung ein transthorakaler Ultraschall der Aorta (Echokardiographie) und ein CT oder MRT der Aorta. Sollten sich hier Auffälligkeiten zeigen oder eine Optimierung der medikamentösen Therapie ratsam sein, erfolgt diesbezüglich eine enge Rücksprache mit Ihrem Hausarzt.

Wir freuen uns auf Ihre Vorstellung und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Dr. med. R.A. Jánosi
Leiter der Spezialsprechstunde für Aortenerkrankungen

OA PD Dr. med. R. Alexander Jánosi
OA PD Dr. med. R. Alexander Jánosi

Sprechzeiten:
Fr. 09:00 – 16:00 Uhr
Leitung: OA Dr. med. R.A. Jánosi
Assist.: Dr. med. M. Horacek
AORTA-Hotline:
0201 / 723 83890
Terminvereinbarung:
0201/723 4848
Casemanagement:
stationäre Aufnahme / Übernahme:
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Erkrankungen der Aorta (Hauptschlagader) sind vielfältig und können lebensgefährlich sein. Risikofaktoren wie Übergewicht, Rauchen, Bluthochdruck und erhöhte Cholesterin- und Fettwerte begünstigen das Auftreten einer Gefäßverkalkung, welche … [weiter]