Aktuelles: Allgemein

„Das Herz in Essen“ leuchtet!

Das neue Logo der Klinik für Kardiologie und Angiologie ist da! Unser Team heisst Sie jederzeit herzlich willkommen.
Zum Spektrum unserer Klinik gehören alle Bereiche der kardiovaskulären Medizin inklusive sämtlicher Therapiemöglichkeiten bei koronarer Herzerkrankung, Herzrhythmusstörungen, Herzklappenerkrankungen, Herzinsuffizienz, Aortenerkrankungen, angeborenen Herzfehlern, angiologischen Erkrankungen sowie die Notfall- und Intensivmedizin.

Wenn Sie Fragen haben oder Hilfe benötigen, dann zögern Sie nicht uns zu kontaktieren (Tel.: +49 (201) 723 4820)!

Wir freuen uns auf Sie!

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Der September wird sportlich!

Am 09.09.2017 findet der 4. Welterbelauf an der Zeche Zollverein statt. Zum ersten Mal mit Unterstützung der Klinik für Kardiologie und Angiologie sowie die Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Essen. Beginnend mit dem Grubenwehrdauerlauf über Walking/ Nordic-Walking, Bambini-, Jugend- und 5 km-Jedermannlauf bis hin zum 10km Hauptlauf des Deutschen Leichtathletik-Verbandes werden zahlreiche Teilnehmer erwartet.

Im Start- und Zielbereich laden wir Sie herzlich ein, unser Klinik-Team persönlich kennen zu lernen sowie viele Tipps und Information rund um das Thema Sport und Gesundheit zu erhalten. Eine persönliche Risikobestimmung mit Messung von Blutdruck und Blutzucker soll die Motivation und dem Spaß am sportlichen Lebensstil steigern. Besonders freuen wir uns auf die Möglichkeit das Projekt „Prüfen, Drücken, Rufen“ in Zusammenarbeit mit Frau Dr. Rauhut (www.freunde-zollverein.de) und mit Unterstützung von 100pro Reanimation (https://www.einlebenretten.de/) durchführen zu können. Hier kann das Verhalten und die Reanimation bei Herzkreislauf-Stillstand trainiert werden. Anmeldung für die Laufwettbewerbe sind noch bis zum 02.09.2017 möglich (http://www.welterbelauf-zollverein.de/). Wir freuen uns mit Ihnen zu laufen und Sie an unserem interaktiven Informationsstand begrüßen zu dürfen.

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Essen – Vascular 2017 – ein kurzer Rückblick

Das zweite gefäßmedizinisches Update der Klinik für Kardiologie und Angiologie unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Rassaf, Direktor der Klinik für Kardiologie und Angiologie sowie Dr. Rammos, Oberarzt und Leiter der Klinik für Angiologie am 19.05.2017 ist ein voller Erfolg gewesen. Gut 60 Teilnehmer konnten am Freitagnachmittag im Deichmann-Auditorium spannende und interessante Vorträge von renommierten Rednern aus den Kliniken für Kardiologie und Angiologie, Neurologie und interventioneller Neuroradiologie sowie Gefäßchirurgie zu aktuellen Themen aus dem Bereich der arteriellen und venösen Gefäßkrankheiten verfolgen. Im Anschluss an jeden Vortrag fand eine angeregte Diskussionsrunde unter den Teilnehmern statt, in der es vor allem um die Herausforderungen der interdisziplinären Versorgung des „polyvaskulär“ erkrankten Patienten aber auch um Strukturen zur schnellen und adäquaten Notfallversorgung im Bereich der Gefäßmedizin ging. Wir freuen uns schon auf die dritte Auflage der Veranstaltung im nächsten Jahr und danken allen Teilnehmern für die rege Diskussion.

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Essen Vascular 2017

Am 19.05.2017 von 16.30 – 19.30 Uhr veranstaltet die Klinik für Kardiologie und Angiologie unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. med. T. Rassaf ein gefäßmedizinisches Update „Essen Vascular 2017“.

Ort der Veranstaltung ist das Deichmann-Auditorium im Lehr- und Lernzentrum der Medizinischen Fakultät auf dem Campus des Universitätsklinikums Essen, Virchowstraße 163a in 45147 Essen.

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Herzschrittmacher für neue Leben

Die Seniorin Wilma Galle ist die erste Patientin, der an der Uniklinik eine neueartige Kapsel eingesetzt wurde. Ihre Herzrhythmusstörungen sind jetzt weg.

„Ich habe es mich einfach getraut. Und ich habe es nicht bedauert.“ Das sagt die Essenerin Wilma Galle über die wohl wichtigste Entscheidung ihres Lebens. Die 80-Jährige von der Margarethenhöhe hatte Herzrhythmusstörungen. „Vor zehn Jahren wurde ich schon mal am Herzen operiert. Das hat auf Dauer nicht geholfen. Letztes Jahr wurde es dann richtig schlimm“, erzählt Galle.

Gleich nach dem Eingriff ab in den Urlaub

Im vergangenen November wurde sie im Uniklinikum vor die Wahl gestellt: Entweder sie bekommt einen normalen Herzschrittmacher. Oder sie probiert eine neue Technik aus, die in Essen erst nach und nach genutzt ist. Sie entschied sich für den die neuartige Technik. Und ist seitdem beschwerdefrei. „Ich bin gleich nach dem Eingriff in den Urlaub nach Fuerteventura geflogen. Alles lief super.“

Patientin Wilma Galle (Mitte) mit Chefarzt Prof. Tienush Rassaf und Oberärztin Elif Kaya in der Uniklinik. In der rechten Hand hält ide 80-Jährige einen Herzschrittmacher, wie auch sie bekommen hat.
Patientin Wilma Galle (Mitte) mit Chefarzt Prof. Tienush Rassaf und Oberärztin Elif Kaya in der Uniklinik. In der rechten Hand hält ide 80-Jährige einen Herzschrittmacher, wie auch sie bekommen hat.

Micra – so heißt der Herzschrittmacher aus den USA, den Wilma Galle in der Klinik für Kardiologie am Westdeutschen Herz- und Gefäßzentrum der Uniklinik eingesetzt bekam. Die Kardiokapsel, kleiner als eine Ein-Euro-Münze, trägt die Seniorin nun in ihrer Herzkammer. „Es ist ein Meilenstein in der Schrittmachertherapie“, erklärt Chefarzt Prof. Tienush Rassaf. „Frau Galle war unsere erste Patientin, die die kleine Kapsel als Mini-Schrittmachersystem bekommen hat und es hat alles beeindruckend gut geklappt.“ … weiterlesen

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Essener Herztagung 2017

Am 20.01.2017 fand die 2. Essener Herztagung im SANAA-Gebäude auf Zeche Zollverein statt. Unter der Leitung von Herrn Univ.-Prof. Dr. med. T. Rassaf stellten Referenten aus der Klinik für Kardiologie und Angiologie des Universitätsklinikum Essen gemeinsam mit Kollegen der Klinik für Kardiologie aus dem Alfried Krupp Krankenhaus aktuelle Therapieoptionen kardiovaskulärer Erkrankungen dar und diskutierten Vor- und Nachteile mit den über 200 Teilnehmern der Veranstaltung. Aufgrund des großen Erfolgs freuen wir uns bereits auf die 3. Essener Herztagung, welche für den 19.01.2018 geplant ist.

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W2-Universitätsprofessur für Interventionelle Kardiologie

Seit dem 01.01.2017 ist Herr Dr. Philipp Kahlert W2-Universitätsprofessor für „Interventionelle Kardiologie“ in der Klinik für Kardiologie und Angiologie am Westdeutschen Herz- und Gefäßzentrum des Universitätsklinikums Essen. Herr Dr. Kahlert ist seit 2004 am Universitätsklinikum Essen tätig und seit 2011 Oberarzt der Klinik für Kardiologie. Während seiner Laufbahn hat Herr Dr. Kahlert sowohl klinisch als auch wissenschaftlich eine besondere Expertise auf dem Gebiet der interventionellen Kardiologie erworben. Insbesondere seine Arbeiten zu neurologischen Komplikationen bei der kathetergeführten Aortenklappenimplantation finden national und international große Beachtung. Er habilitierte sich 2013 über Möglichkeiten und Grenzen dieses neuartigen Therapieverfahrens. Auch in Zukunft werden innovative kardiovaskuläre Therapieverfahren im Fokus von Herrn Professor Kahlerts Interesse stehen.

Prof. Dr. med. Philipp Kahlert
Prof. Dr. med. Philipp Kahlert
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TAVI-Zertifizierung

Die kathetergeführte Aortenklappenimplantation (TAVI: transcatheter aortic valve implantation) ist seit Jahren ein klinischer und wissenschaftlicher Schwerpunkt der Klinik für Kardiologie und Angiologie, die diesen Eingriff mit großer Expertise anbietet. Die langjährige Routine und Erfahrung der Klinik wurde nun durch die Zertifizierung als TAVI-Zentrum durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK) ausgezeichnet. „Diese Zertifizierung unterstreicht unseren Anspruch einer hochwertigen und standardisierten Versorgung unserer Patienten mit Aortenklappenstenose, bei denen eine TAVI als Therapie in Frage kommt“, sagt Herr Professor Rassaf, Direktor der Klinik für Kardiologie und Angiologie. Mit der Zertifizierung ist die Klinik für Kardiologie und Angiologie nun eines von 31 DGK-zertifizierten TAVI-Zentren in Deutschland.

Kathetergestütze Aortenklappenimplantation bei hochgradiger Aortenklappenstenose

TAVI-Zetrum - DGK zertifiziert

Was ist eine Aortenklappenstenose, und wie wird sie behandelt?
Die degenerative Aortenklappenstenose ist eine durch Verkalkung bedingte Verengung der Hauptschlagaderklappe und tritt insbesondere bei älteren Patienten auf. Sobald hier Symptome wie Luftnot, Druckgefühl auf der Brust oder … weiterlesen

Welche Voruntersuchungen sind nötig?

Wie erfolgt die individualisierte Therapieplanung?

Wer ist das TAVI-Team der Klinik für Kardiologie?

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Herz & Hirn

Am 03.12.2016 fand das erste, gemeinsame Arzt-Patientenseminar Herz & Hirn der Klinik für Kardiologie und Angiologie sowie der Klinik für Neurologie im Deichmann-Auditorium statt.
Neben informativen Vorträgen wurden Messaktionen zur Einschätzung des persönlichen Risikoprofils angeboten. Viele Besucher nahmen teil und viele interessante, sehr wichtige Fragen von Betroffenen wurden diskutiert und machten die Veranstaltung zu einem lebendigen Informationsaustausch für alle.
Die Veranstaltung fand unter der wissenschaftlichen Leitung von Univ.-Prof. Dr. Tienush Rassaf, Direktor der Klinik für Kardiologie und Angiologie, und Univ.-Prof. Dr. Christoph Kleinschnitz, Direktor der Klinik für Neurologie statt. Diese Veranstaltung wird aufgrund des sehr positiven Feedbacks in diesem Rahmen regelmäßig stattfinden.

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Herz und Gehirn

Experten warnen: Darum folgt auf einen Schlaganfall oft ein Herzinfarkt

Lesen Sie einen Expertenbeitrag von Prof. Dr. T. Rassaf und Prof. Dr. C. Kleinschnitz auf FOCUS-Online

Herzinfarkt und Schlaganfall gehören weltweit zu den häufigsten Todesursachen. Bei vielen Patienten, die einen Schlaganfall erleiden, zeigen sich auch Auffälligkeiten am Herzen – und umgekehrt. An medizinischen Spitzenzentren arbeiten Kardiologen und Neurologen daher immer häufiger zusammen, um Patienten ganzheitlich zu betreuen.

Zusammen mit weiteren Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen Herzinfarkt und Schlaganfall die Liste der häufigsten Todesursachen in Deutschland an. Tritt ein Herzinfarkt oder Schlaganfall auf, kommt es daher auf schnelles Handeln an: Unter der Telefonnummer 112 sollte umgehend der Notarzt alarmiert werden. Denn eine schnelle, fachgerechte Versorgung kann Leben retten.

Herzinfarkt und Schlaganfall liegen ähnliche Auslöser und Risikofaktoren zugrunde. Es kommt nicht selten vor, dass ein Schlaganfall einen Herzinfarkt nach sich zieht oder vor einem Schlaganfall schon eine Erkrankung des Herzens vorliegt. weiterlesen …

Bei etwa einem Drittel aller Schlaganfallpatienten zeigen sich auch Herz-Rhythmusstörungen oder Herzinfarkte. © colourbox.com
Bei etwa einem Drittel aller Schlaganfallpatienten zeigen sich auch Herz-Rhythmusstörungen oder Herzinfarkte. © colourbox.com
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2. Essener Valve Symposium

Am 23.11.2016 fand gemeinsam mit Kooperationspartnern aus dem Umkreis Essen und Mitarbeitern der Klinik für Kardiologie und Angiologie des Westdeutschen Herz- und Gefäßzentrum Essen das Seminar „2. Essen Valve 2016“ statt.
Im Vordergrund standen praxis- und patientennahe Therapieoptionen bei Aortenklappenstenose und der Mitralklappeninsuffizienz.
Diese wurden unter der Leitung von Klinikdirektor Prof. T. Rassaf anhand von Vorträgen erörtert und im Anschluss lebhaft mit den Teilnehmern diskutiert.

Katheterinterventionelle Therapie von Aorten- und Mitralklappenerkrankungen
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Management and Leadership in Cardiology

INTERVIEW WITH PROFESSOR TIENUSH RASSAF

HealthManagement.org - Volume 16 - Issue 4, 2016

Prof. Rassaf is Director of the Department of Cardiology and Vascular Medicine at the Westgerman Heart- and Vascular Center, University Hospital Essen in Germany. He gave an interview to HealthManagement.org about the present and future of health management and leadership, where he reflects on personal thoughts and experiences working as a cardiologist and a leader.

What should cardiologists learn about management and leadership?

The further we advance in our medical career as cardiologists, the more we have to face the challenges of management and leadership. We should not make the mistake and see this as a problem, but rather as a chance and an opportunity. Taking a role in management and leadership is a privilege and belongs to the responsibilities of every cardiologist, even or especially early in his/her career. What kind of challenges do we have to face? Let’s focus for example on education: we all want to be trained, we all want to learn more about novel techniques, and we all expect to be educated. But we should not forget that, when starting our career, it is also our commitment and our responsibility to start training and educating the next generations very early. We may all see deficits in our own education; what we should do, however, is to take responsibility and try to make it better for the next generation. Motivating, inspiring, educating, training and recruiting young students and physicians is the genuine obligation of every cardiologist.

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Der kleinste Herzschrittmacher der Welt

Prof. Dr. Tienush Rassaf Direktor der Klinik für Kardiologie und Angiologie und Oberärztin Dr. Elif Kaya setzten erstmalig in Essen den kleinsten Herzschrittmacher der Welt ein.

Er hat den Durchmesser einer 1-Euro-Münze: Der kleinste Herzschrittmacher – kurz MICRA® – ist neu auf dem Markt, äußerst klein und federleicht.
Der kleinste Schrittmacher der Welt ist ein Mini-Schrittmachersystem ohne Elektrodenkabel. Er wird mittels eines Katheters über die Leiste in die rechte Herzkammer vorgeschoben und dort implantiert. Eine Stimulation am Herzen ohne operativen Eingriff ist ein Meilenstein in der Schrittmachertherapie. Zudem ist der MICRA eine hervorragende Alternative zum konventionellen 1-Kammer Herzschrittmacher.

Von dem neuen Schrittmachersystem sollen künftig unter anderem Patienten mit Vorerkrankungen profitieren und auch die, bei denen das Legen eines venösen Zugangs unter dem Schlüsselbein schwierig ist.

Prof. Dr. Tienush Rassaf und Oberärztin Dr. Elif Kaya – Klinik für Kardiologie und Angiologie Westdeutsches Herz- und Gefäßzentrum Essen- setzten den MICRA® erstmalig in Essen bei einer 80-jährigen Patientin ein.

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Neue Innovationen in der Behandlung von Herzerkrankungen

qualita%cc%88tszirkel-su%cc%88d-kardiologie-und-angiologie_2„Neue Innovationen in der Behandlung von Herzerkrankungen“ war das Thema des gestrigen Qualitätszirkels-SÜD. Bei diesem Zirkel trafen Kooperationspartner aus dem Umkreis Essen und Mitarbeiter der Klinik für Kardiologie und Angiologie des Westdeutschen Herz- und Gefäßzentrum Essen zusammen. Unter der Leitung von Klinikdirektor Prof. T. Rassaf wurden Vorträge zur den aktuellen Therapiestrategien bei der Behandlung von Herzerkrankungen gehalten und fachlich diskutiert.

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Herz unter Stress

Bluthochdruck | Diabetes Cholesterin | Stress | Herzinfarkt

Ursachen | Erkennung | Behandlung | Lebensstil

Am 05.11.2016 fand im Rahmen der Herzwochen 2016 gemeinsam mit der Deutschen Herzstiftung das Patientenseminar „Herz unter Stress“ am Universitätsklinikum Essen statt. Neben informativen Vorträgen wurden Messaktionen zur Einschätzung des persönlichen Risikoprofils angeboten. Über 150 Besucher nahmen teil und viele interessante, sehr wichtige Fragen von Betroffenen wurden diskutiert und machten die Veranstaltung zu einem lebendigen Informationsaustausch für alle.

Die Veranstaltung fand unter der wissenschaftlichen Leitung von Univ.-Prof. Dr. Tienush Rassaf, Direktor der Klinik für Kardiologie, und seiner Mitarbeiterin Frau Dr. Heike Hildebrandt statt.

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1. Gefäßtag des Westdeutschen Herz- und Gefäßzentrums

Die frühzeitige Erkennung und Behandlung der Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) und der Folgekrankheiten wie der Schaufensterkrankheit stand am 08.10.2016 im Mittelpunkt des Patientenseminars „1. Gefäßtag des Westdeutschen Herz- und Gefäßzentrums“ in Essen. Dies war für ca. 160 Patienten und Besucher von größter Bedeutung, da nur jeder 10. Patient mit Schaufensterkrankheit über die typische Schmerzsymptomatik beim Gehen berichtet.

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung

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Verstärkung des interventionellen Teams der Kardiologie

Seit Anfang Oktober 2016 wurde das Leitungsteam der Klinik für Kardiologie mit Herrn OA Dr. med. Lind verstärkt. Er wechselte aus der Klinik für Kardiologie und Angiologie am Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil Bochum an das Universitätsklinikum Essen in das Westdeutsche Herz- und Gefäßzentrum. In seiner Oberarztposition in Bochum war er unter anderem für die Leitung der interventionellen Kardiologie und des interventionellen Aortenklappenprogrammes zuständig und wird am Universitätsklinikum die Erweiterung der interventionellen Kardiologie tatkräftig unterstützen.

Dr. med. Alexander Lind
Dr. med. Alexander Lind
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Das begehbare Herz

Lernen Sie Ihr Herz kennen“ war das Motto des Patientenseminars am vergangenen Samstag. Nach spannenden Vorträgen mit dem Schwerpunkt auf Herzklappenerkrankungen wurden den zahlreichen Besuchern an einem begehbaren Herzmodell häufige Herzerkrankungen demonstriert. Zudem hatten die Besucher die Möglichkeit, mithilfe von Virtual-Reality-Brillen an einem Aortenklappenersatz über die Leiste teilzunehmen.
Im Anschluss führten Prof. Rassaf (Direktor der Klinik für Kardiologie und Angiologie) und sein Team zahlreiche fachliche Gespräche und gaben wertvolle Tipps für das weiteren Vorgehen bei Erkrankungen der Herzklappen.

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Diese Brille ist ein OP-Simulator

Die „Virtual Reality-Brille“ versetzt den Träger wie live in ein Herzkatheterlabor. Der Betrachter kann sich im 360-Grad-Modus im virtuellen Raum bewegen, mit den Ärzten am OP-Tisch stehen und jede Anweisung, jeden Handgriff verfolgen. Tienush Rassaf, Direktor der Klinik für Kardiologie: „Buch und Vorlesung gehören zwar auch zur Hochschul-Ausbildung, aber dieses revolutionäre System ist die Zukunft!“

„Super, das ist ja total realistisch. Da bin ich mittendrin!“ Als Sonja Peters (23) die futuristisch anmutende Brille mit Kopfhörer wieder absetzt, ist die Medizinstudentin am Uniklinikum Essen (UKE) begeistert. Gerade hat sie mit „Virtual Valve“ die Zukunft der medizinischen Hochschul-Ausbildung kennengelernt.

3d brille op-simulator

Von KATJA DERSTROFF

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Expertentipps für mehr Lebensqualität und persönliche Risikoberechnung

Aktiv bleiben – Wir machen Ihr Herz fit!

Bewegung ist das Beste, was wir für unseren Körper tun können.

Im Vorfeld des „Walking Day – rund um den Baldeneysee“ hat heute die Klinik für Kardiologie und Angiologie  ein interessantes Programm zusammengestellt, um Ihr Herz fit zu machen.

Nach spannenden Vorträge haben wir den zahlreichen Patientinnen und Patienten, ihr persönliches Risiko für Herzerkrankungen abgeschätzt. Zudem führten Prof. Rassaf (Direktor der Klinik für Kardiologie und Angiologie) mit seinem Team zahlreiche fachlichen Gesprächen und gaben wertvolle Tipps für das individuelle Training und Lebensstilveränderungen.

Aktiv bleiben – Wir machen Ihr Herz fit!
Aktiv bleiben – Wir machen Ihr Herz fit!
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HealthManagement Welcomes Prof. Tienush Rassaf as new Editor-in-Chief, Cardiology

HealthManagement is delighted to announce the appointment of Prof. Tienush Rassaf as Cardiology Editor-in-Chief. He is Director of the Department of Cardiology and Vascular Medicine at the Westgerman Heart and Vascular Center, University Hospital Essen.

HealthManagement.org, Europe’s leading multidisciplinary healthcare management platform, is delighted to announce the appointment of Prof. Tienush Rassaf as Editor-in-Chief, Cardiology.

Univ.- Prof. Dr. med. Tienush Rassaf Direktor Klinik für Kardiologie

Univ.- Prof. Dr. med. Tienush Rassaf
Direktor Klinik für Kardiologie

Prof. Rassaf is Director of the Department of Cardiology and Vascular Medicine at the Westgerman Heart- and Vascular Center, University Hospital Essen in Germany.

Prof. Rassaf said he was honoured to take up the new assignment and he looks forward to working with the members of the Editorial Board and the HealthManagement.org team. “Cross-collaboration is essential in cardiology”, he said. “My cardiology career has shown me how vital good leadership and management is in providing the best clinical care.”

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Essener Herzinfarktforscher ausgezeichnet

Frau Dr. Sonja Ecken und Herr Sebastian Korste wurden auf dem diesjährigen Kongress der European Society of Cardiology (ESC), welcher vom 27. bis 31. August in Rom, Italien stattfand, im Rahmen ihrer Vorträge ausgezeichnet.
Die Präsentationen von Fr. Dr. Ecken („AKT-mediated BNIP3 phosphorylation activates BCL-2 family member BAX“) und Herrn Korste („Cardiac calpains in mitochondria following acute myocardial ischemia/reperfusion injury“) wurden jeweils mit dem Travel Grant des ESC Council on Basic Cardiovascular Science (CBCS) geehrt.

Fr. Dr. rer. nat. Ecken ist seit August 2015 in den CardioScienceLabs (CSL) der Klinik für Kardiologie des Uniklinikums Essen tätig. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt in der Aufklärung der Rolle des BH3-only protein BNIP3 in der mitochondrialen Dysfunktion im Laufe des Ischämie/Reperfusions-schadens.

Dr. Sonja Ecken
Dr. Sonja Ecken
Sebastian Korste, M.Sc.
Sebastian Korste, M.Sc.

Herr Korste forscht seit Dezember 2015 als PhD Student in den CSL an Kalzium-abhängigen Proteasen im akuten Ischämie/ Reperfusionsschaden. Er ist Mitglied der AG – „Acute cardiac injury and repair“ unter der Leitung von OA Dr. med. Matthias Totzeck.

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Klinik für Kardiologie als Ausbildungsstätte für Interventionelle Kardiologie zertifiziert

Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. German Cardiac Society

Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V.
German Cardiac Society

Die katheterinterventionelle Diagnostik und Therapie von Herz- und Kreislauferkrankungen ist seit Jahren ein Schwerpunkt der Klinik für Kardiologie, die hier ein breites Spektrum an Möglichkeiten von der diagnostischen Herzkatheteruntersuchung bis hin zu komplexen Eingriffen wie Herzklappeninterventionen mit großer Expertise und exzellenter Infrastruktur anbietet. Am 29.08.2016 erfolgte zudem die Akkreditierung unseres Zentrums als Qualifizierungsstätte für die Zusatzqualifikation „Interventionelle Kardiologie durch eine Kommission der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK). Seit dem 29.08.2016 können nun katheterinterventionell-interessierte Ärzte nach dem entsprechenden Curriculum der DGK ausgebildet und als „Interventionelle Kardiologen“ durch die DGK zertifiziert werden.
interventionelle-kardiologieÜber eine Dauer von 2 Jahren mit überwiegender Tätigkeit im Herzkatheterlabor werden in 4 Ausbildungsstufen das entsprechende theoretische Wissen und praktische Fähigkeiten erlernt, um selbstständig komplexe Angioplastie- und andere kardiovaskuläre Prozeduren durchzuführen. „Diese Zertifizierung unterstreicht unseren Anspruch an eine strukturierte und exzellente Ausbildung in der interventionellen Kardiologie“, sagt Herr Professor Rassaf, „und bildet die Grundlage für die Durchführung innovativer, hochspezialisierter Eingriffe“.

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Dr. Raluca Mincu, PhD, wurde mit dem ESC Research Grant ausgezeichnet.

Dr. med. Raluca Mincu

Dr. med. Raluca Mincu

Dr. Raluca Mincu, PhD, wurde im Rahmen des European Congress of Cardiology (ESC) 2016 der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie in Rom mit dem ESC Research Grant ausgezeichnet. Sie ist Fachärztin für Kardiologie und stammt aus dem Universitätsklinikum Bukarest, Rumänien. Als Stipendiaten wird sie für ein Jahr in unserer Klinik das Projekt „The assessment of myocardial hypertrophy dynamics following transcatheter aortic valve implantation in severe aortic stenosis patients“ durchführen. Dr. Mincu ist Mitglied der AG – „Acute cardiac injury and repair“ unter der Leitung von OA Dr. med. Matthias Totzeck.

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1. Gefäßtag des Westdeutschen Herz- und Gefäßzentrums : Laufen wie die Profis – Durchblutungsstörungen erkennen und behandeln

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Patienten und Interessierte,
Wir möchten Sie herzlich zu unserem 1. Gefäßtag am Westdeutschen Herz- und Gefäßzentrum einladen. Die frühzeitige Erkennung und Behandlung der Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) und der Folgekrankheiten wie der Schaufensterkrankheit stehen aktuell im Mittelpunkt der Herz-und Gefäßmedizin. Dies ist von größter Bedeutung, da nur jeder 10. Patient mit Schaufensterkrankheit über die typische Schmerzsymptomatik beim Gehen berichtet. Zeitgleich geht aber das Vorhandensein einer Schaufensterkrankheit mit einem erhöhten Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko einher. Dieses kardiovaskuläre Risiko kann man schnell und unkompliziert evaluieren, einstufen und gezielt bekämpfen. Wir wollen Sie mit aktuellen Vorträgen gerne über die Arteriosklerose und insbesondere die Schaufensterkrankheit informieren und Ihnen diagnostische Methoden und therapeutische Möglichkeiten vorstellen. Damit können Sie nicht nur Ihr persönliches Arteriosklerose-Risiko erkennen, sondern auch lernen mit einer bestehenden Erkrankung besser umzugehen.

Zusammen mit unserem Team freue ich mich, Sie am 8. Oktober 2016 begrüßen zu dürfen!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Ihr
Univ. -Prof. Dr. med. T. Rassaf

Univ.- Prof. Dr. med. Tienush Rassaf Direktor der Klinik für Kardiologie und Angiologie

Univ.- Prof. Dr. med. Tienush Rassaf
Direktor Klinik für Kardiologie

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Georgios Alatzides erhält das Otto-Hess-Promotionsstipendium

Herr cand. med. Georgios Alatzides hat für seine Promotionsarbeit das Otto-Hess-Promotionsstipendium der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) erhalten. Die DGK fördert mit diesem Stipendium Promotionsstudenten mit dem Ziel, die Studierenden der Humanmedizin für die klinische Forschung und Grundlagenforschung in der Medizin zu begeistern. Herr Alatzides ist Mitglied der AG-Inflammatory Profiling bei akuter und chronischer Herzinsuffizienz unter der Leitung von Dr. Peter Lüdike.

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Forschungspreise der DGIIN

Dr. med. Julia Pohl

Dr. med. Julia Pohl

Dr. med. Julia Pohl wurde im Rahmen der 48. Tagung Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) 2016 mit dem Forschungspreis Notfallmedizin ausgezeichnet. Der Forschungspreis dient der Auszeichnung besonderer wissenschaftlicher experimenteller und klinischer Arbeiten auf dem Gebiet der internistischen und allgemeinen Notfallmedizin von Mitgliedern der DGIIN und wird jährlich im Rahmen der Jahrestagung verliehen. Die ausgezeichnete Arbeit trägt den Titel „MIF reflects tissue damage rather than inflammation in post-cardiac arrest syndrome in a real life cohort“ und wurde im März 2016 in der Fachzeitschrift „Resuscitation“ publiziert.

48. Gemeinsame Jahrestagung

der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN)
und der Österreichischen Gesellschaft für Internistische und Allgemeine Intensivmedizin und Notfallmedizin (ÖGIAIN)

8. – 10. Juni 2016 in Berlin

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Förderpreis für Herzinfarktforschung

Dr. med. Julia Pohl
Dr. med. Julia Pohl

189. Tagung der Rheinisch-Westfälischen Gesellschaft für Innere Medizin 2015
Nutzen für Patienten ist Qualität in der Medizin
27. – 28. November 2015 in Düsseldorf
Vorsitzender: Tschöpe

Dr. med. Julia Pohl, Assistenzärztin in der Klinik für Kardiologie (Univ.-Prof. Dr. med. T. Rassaf), wurde im Rahmen der 189. Tagung der Rheinisch-Westfälischen Gesellschaft für Innere Medizin 2015 für ihre experimentellen Arbeiten auf dem Gebiet der Herzinfarktforschung mit dem Forschungspreis der Hans und Gertie Fischer-Stiftung ausgezeichnet.

Im Rahmen der Jahrestagung der Rheinisch-Westfälischen Gesellschaft für Innere Medizin wird jährlich der Förderpreis der Hans und Gertie Fischer-Stiftung für die beste aus dem deutschsprachigen Raum eingereichte Arbeit verliehen. Die ausgezeichnete Arbeit trägt den Titel „Targeted intracellular accumulation of macrophage migration inhibitory factor in the reperfused heart mediates cardioprotection“ und wurde im Mai 2015 in der Fachzeitschrift für Herz-Kreislauferkrankungen Thrombosis and Haemostasis publiziert. In der Arbeit wurde erstmals gezeigt, dass eine gezielte Modifikation des Proteins Macrophage Migration Inhibitory Factor (MIF) dessen protektive Wirkung im Myokardinfarkt steigert, indem die MIF-Ausschüttung aus der Herzmuskelzelle verringert wird. Das vermehrt in der Herzmuskelzelle verbliebende MIF konnte die zu diesem Zeitpunkt entstehenden Reaktiven Sauerstoffspezies signifikant verringern. Insgesamt konnte somit ein neuer Mechanismus zur Kardioprotektion nach einem Herzinfarkt identifiziert werden. Diese Modulation der MIF-Sekretion und die dadurch resultierende Steigerung der kardioprotektiven Eigenschaften im Rahmen des Myokardinfarktes bilden einen grundlegenden Mechanismus für zukünftige therapeutische Konzepte zur Verringerung des Ischämie- und Reperfusionsschadens. Die Arbeit von Pohl und Mitarbeitern aus der Forschungsgruppe der Klinik für Kardiologie steht im Kontext mit den langjährigen Untersuchungen zum myokardialen I/R-Schadens der Arbeitsgruppe.

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