So finden Sie uns!

Das Westdeutsche Herz- und Gefäßzentrum Essen mit der Klinik für Kardiologie und Angiologie befindet sich auf dem Gelände des Universitätsklinikums Essen. Sollten Sie die Routenplanung selbst vornehmen wollen, dann schauen Sie unsere Wegbeschreibung oder benutzen Sie bitte folgende Postadresse:

Hufelandstr. 55 | 45122 Essen

Bleiben sie mit uns in Kontakt

Fax: +49 (201) 723 - 5480
Lageplan des Klinikums

Standort

24h-HERZINFARKT-HOTLINE

+49 (201) 723 - 83898

Termin-Hotline / Auskunft

+49 (201) 723 - 4848

24h Oberarzt-Hotline

+49 (201) 723 - 83897
Universitätsklinikum Essen

Wir behandeln Patienten mit Erkrankungen der peripheren und zentralen Gefäße.

In der Sektion der Angiologie der Klinik für Kardiologie und Angiologie behandeln wir Patienten mit Erkrankungen der Arterien, Venen und Lymphgefäße.

Kontaktieren Sie uns

Das Spektrum der Abteilung umfasst dabei die Diagnose, die Beratung, medikamentös-konservative Behandlung und nicht zuletzt minimal-invasive, kathetergestützte Eingriffe (therapeutische Interventionen) bei Erkrankungen der Arterien, Venen und Lymphgefäße.
Zur Erkennung und Behandlung arterieller, venöser und lymphatischer Gefäßerkrankung wird auf modernste und innovativste Verfahren zurückgegriffen.
Ein besonderer Fokus liegt in der auf der Diagnose und Behandlung der atherosklerotischen Erkankungen wie der extrakraniellen und peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK). Bei der Therapie der pAVK können wir auf eine langjährige Expertise zur Erweiterung von Engstellen und der Wiedereröffnung (Ballondilatation und Rekanalisation) langjähriger Arterienverschlüsse von Ober-, Unterschenkel- sowie Beckenarterien zurückgreifen.

Angiologischen Ambulanz

In der angiologischen Ambulanz werden Patienten mit Erkrankungen der Arterien, Venen und Lymphgefäße betreut. Uns steht das gesamte Spektrum der nicht-invasiven angiologischen Diagnostik wie Doppler- und Duplexsonographie, Laufbandergometrie, Druckmessungen (ABI), Sauerstoffpartialdruckmessung, Oszillographie, Kapillarmikroskopie und Plethymographie zur Verfügung. Durch diese Verfahren ist es möglich, Informationen über eine eventuell vorliegende Erkrankungen der Gefäße zu gewinnen bzw. deren Verlauf abschätzen. Zu unserem Behandlungsspektrum zählen unter Anderem Erkankugnen der Arterien wie die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK), chronische Entzündungen von Arterien (Vaskulitiden), Gefäßerweiterungen (Aneurysmata) und Gefäßspasmen (Raynaud-Syndrom).

DAV_6717

Station AG

Unsere Schwerpunt ist die Behandlung von Patienten mit Erkrankungen der peripheren und zentralen Gefäße.
Auf der Angiologischen Station (AG) behandeln wir Patienten mit Erkrankungen der peripheren und zentralen Gefäße. Das Spektrum umfasst dabei neben diagnostischen und medikamentös-konservativen Verfahren schwerpunktmäßig die kathetergestützten Eingriffe (Interventionen) bei Erkrankungen der Arterien.

Auf der Angiologischen Station (AG) in der Klinik für Angiologie stehen insgesamt 10 Betten bereit. Dabei liegt der Schwerpunt auf der Behandlung von Patienten mit Erkrankungen der peripheren und zentralen Gefäße. Das Spektrum umfasst dabei neben diagnostischen und medikamentös-konservativen Verfahren schwerpunkt-mäßig die kathetergestützten Eingriffe (Interventionen) bei Erkrankungen der Arterien.

DAV_6564

Modernste diagnostische Verfahren

Wir setzen zur Behandlung modernste diagnostische Verfahren (Duplexsonographie, konventionelle und CO2-Angiographie bei eingeschränkter Nierenfunktion) sowie Ballonkatheter, modernste Stents (Gefäßstützen) und spezielle Rekanalisationssysteme ein. Zur dauerhaften Entfernung von Blutgerinnseln (Thromben) verwenden wir u.a. Thrombektomie- (Absaug)- und Lysekatheter der neuesten Generation. Nur durch diese Methoden können jetzt viele Gefäßeingriffe über einen Katheter durchgeführt werden und ehemals große und komplikationsreiche Operationen vermieden werden. Die ambulante und stationäre Versorgung erfolgt durch ein festes hochspezialisiertes Ärzte- und Pflegeteam in enger Kooperation mit den Partnerkliniken der Gefäßchirurgie und Radiologie.

Diagnostik und Therapie arterieller Erkrankungen

  • Knöchel-Arm Index
  • Zehen-Arm-Indicex (bei Diabetikern oder Patienten mit Niereninsuffizienz)
  • Pulswellengeschwindigkeit
  • Extremitätenoszillographie
  • Laufbandergometrie
  • Duplexsonographie der Arterien
  • Extrakranielle Duplexsonographie
  • Intima-Media-Dicke der Halsschlagadern
  • Transkutane Sauerstoffpartialdruckmessung der Extremitäten
  • Kapillarmikropskopie
  • Katheter-basierte Diagnostik der AVK (Angiographie)
  • CO2 Angiographie als schonende Möglichkeit zur Diagnose (ohne Kontrastmittel) bei Niereninsuffizienz
  • Minimalinvasive endovaskuläre Therapie über einen Katheter: Perkutane transluminale Angioplastie (PTA), medikamenten-beschichtete Ballons, Stents, Artherektomie (z.B. Rotationsthrombektomie, Aspirationsthrombektomie), lokale Lysetherapie.

Diagnostik und Therapie venöser Erkrankungen

  • Lichtreflexionsrheographie (LRR)
  • Venöse Verschlussplethysmographie (VVP)
  • Farbkodierte Duplexsonographie und Kompressionsonographie
  • Phlebographie
  • Interventionelle venöse Thrombektomiesysteme oder venöse Stentimplantation
  • Cava-Schirm Implantationen zur Verhinderung von weiteren Embolien
  • Systemische oder lokale Lysetherapie
Wissenschaftliche Arbeitsgruppen